Nationalspieler Bastian Schweinsteiger

Fach Sport

Klasse 8

Autor Joker2017

Veröffentlicht am 28.07.2018

Schlagwörter

Bastian Schweinsteiger DFB FC Bayern

Zusammenfassung

Dieses Referat befasst sich mit dem ehemaligen deutschen Fussball Nationalspieler und Weltmeister, Bastian Schweinsteiger. Es wird dessen Vereinskarriere sowie seine Laufbahn in der Nationalmannschaft erklärt.

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Bei Bastian Schweinsteiger handelt es sich um einen ehemaligen deutschen Fussball Nationalspieler und Weltmeister, der am 01. August 1984 in Kolbermoor geboren worden ist.

Karriere

Bastian Schweinsteiger begann bereits im Kindesalter mit dem Fussball spielen. Er trat schon als Dreijähriger in einen Kinderverein ein. Er durchlief mehrere Vereine und landete schließlich in der Jugendabteilung des FC Bayern München. Seit der Saison 2001 / 2002 gehörte er der Regionalliga Mannschaft an und lenkte seine
Karriere in Richtung Profifussball.

FC Bayern München

Im Jahre 2002 gelang Bastian Schweinsteiger der Sprung in die Profi Mannschaft des FC Bayern München. Sein erster Einsatz in einem Pflichtspiel war am 13. November 2012, als er für Mehmet Scholl gegen den RC Lens in der Championsleague eingewechselt wurden wurde. Am 07. Dezember des gleichen Jahres folgte sein Bundesligadebüt gegen den VfB Stuttgart. Sebastian Schweinsteiger setzte sich beim FC Bayern durch und entwickelte sich zu einem zuverlässigen Leistungsträger der Mannschaft und zu einem Gesicht des Vereins.

Er war der echte Süddeutsche, der seit seiner Jugend beim FC Bayern spielte und sich immer sehr fair, loyal und fannah verhielt, bekam viele Symphatien. Im Laufe der Jahre folgten viele Erfolge auf nationaler Ebene, wie beispielsweise deutsche Meisterschaften. Bastian Schweinsteiger wurde mehr und mehr Führungsspieler auf dem Platz und entwickelte sich zu einem Anwärter auf die Kapitänsbinde, welche zu dieser Zeit, Philipp Lahm inne hatte. Bastian Schweinsteiger wurde im Jahre 2011 zunächst dessen Stellvertreter.

Bereits 2013 absolvierte Bastian Schweinsteiger sein 300. Bundesligaspiel und schon 2012 sein 400. Pflichtspiel für den FC Bayern München. Bastian Schweinsteiger stelle im Jahre 2015 einen Titelrekord mit 15 Titeln, bestehend aus deutschen Meisterschaften und DFB Pokalsiegen, auf. Im gleichen Jahr absolvierte er auch sein 500. und letztes Pflichtspiel für den FC Bayern München, bevor er den Verein, nach 17 gemeinsamen Jahren, in Richtung Manchester United verließ.

Bei Manchester United konnte sich Bastian Schweinsteiger nie ganz durchsetzen und an die großen Erfolge in seiner Zeit mit dem FC Bayern München anknüpfen. Im Jahre 2017 wechselte er von dort aus in die USA, wo er seitdem für den Verein Chicago Fire tätig ist.

Nationalmannschaft

Bastian Schweinsteiger war auch in der Nationalmannschaft ein erfolgreicher Fussballer. Er war von 2004 bis 2016 in der Nationalmannschaft aktiv. Sein größter Erfolg ist der Gewinn des Weltmeistertitels bei der Weltmeisterschaft in Brasilien.
Sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft gab Bastian Schweinsteiger am 06. Juni 2004 im Testspiel gegen Ungarn. Auch Schweinsteigers langjähriger Mannschaftskollege Lukas Podolski debütierte in diesem Spiel.

Bastian Schweinsteiger nahm an drei Weltmeisterschaften sowie vier Europameisterschaften teil. Sein erster Einsatz war die Europameisterschaft 2004 in Portugal, gefolgt von der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland, bei der ein guter Dritter Platz erreicht werden konnte. Es folgten die Europameisterschaft 2008, welche in Österreich und der Schweiz ausgetragen wurde sowie die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika, bei der die deutsche Nationalmannschaft ebenfalls Dritter wurde. Auch an der Europameisterschaft 2012, welche in Polen und der Ukraine ausgetragen worden ist, nahm Bastian Schweinsteiger teil.

So wie auch an der Weltmeisterschaft 2014. Diese war Bastian Schweinsteigers letzte Weltmeisterschaft und aufgrund des Titelgewinns, zugleich sein größter Erfolg in der Nationalmannschaft. Das letzte Turnier in der Nationalmannschaft war für Bastian Schweinsteiger die Europameisterschaft 2016 in Frankreich. Im Anschluss an das Turnier gab er bekannt, aus der Nationalmannschaft zurückzutreten.

Zu Beginn der Europameisterschaft 2008 gehörte Bastian Schweinsteiger nicht zur Startelf, da er in einer Formkrise steckte. Zu Beginn des Turniers handelte er sich eine Rote Karte wegen einer Tätlichkeit ein und verpasste aufgrund einer Sperre ein weiteres Spiel. Sein bestes Spiel in diesem Turnier, war das Viertelfinale gegen Portugal, bei dem er sein Tor schoss und die beiden weiteren vorbereitete. Er wurde daraufhin zum Spieler der Partie gewählt.

Im Sommer 2008 übernahm Bastian Schweinsteiger erstmals die Kapitänsbinde in der Nationalmannschaft. Beim der Weltmeisterschaft 2010 war er der offizielle Stellvertreter von Kapitän Philipp Lahm. Nach Philipp Lahms Rücktritt aus der Nationalmannschaft am 02. September 2014, wurde Bastian Schweinsteiger dessen Nachfolger. Er behielt das Amt bis zu seinem eigenen Rücktritt inne. Sein Nachfolger im Kapitänsamt ist Torwart Manuel Neuer.

Rücktritt

Am 29. Juli 2016 trat Bastian Schweinsteiger als Nationalspieler zurück. Ihm zu Ehren wurde ein Freundschaftsspiel gegen Finnland am 31. August des gleichen Jahres, zum Abschiedsspiel für Bastian Schweinsteiger. Deutschland gewann das Spiel 2:0.

Besonderheiten

Bastian Schweinsteiger laborierte vor der Europameisterschaft 2016, welche sein letztes großes Turnier werden sollte, lange Zeit an einer Verletzung. In Folge dieser Verletzung konnte er in der Turniervorbereitung kaum Spielpraxis sammeln. Es wurde davon ausgegangen, dass Bastian Schweinsteiger es aufgrund dessen nicht in den Kader der Nationalmannschaft schafft. Bundestrainer Joachim Löw sprach ihm jedoch das Vertrauen aus und nominierte Bastian Schweinsteiger für das Turnier.

Im ersten Spiel erzielte Bastian Schweinsteiger direkt ein Tor und zeigte eine überzeugende Leistung, welche die Nominierung rechtfertigte. Allerdings schoss Bastian Schweinsteiger im Turnierverlauf keine weiteren Tore mehr und kam auch nicht in jedem Spiel zum Einsatz. Seine Leistung im Turnier ist insgesamt jedoch als gut zu bewerten, auch wenn er einen Elfmeter im Elfmeterschießen des Viertelfinals verschoss und im Halbfinale einen Elfmeter im Spiel verursachte, welche mitverantwortlich für die Niederlage und das damit verbundene Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft gewesen ist.