Die Neue Deutsche Welle Teil 1 : Nena

Fach Musik

Klasse 8

Autor muckel316

Veröffentlicht am 24.09.2018

Schlagwörter

Nena

Zusammenfassung

In diesem Referat geht es um die deutsche Sängerin Nena, die vor 58 Jahren in Hagen geboren wurde. Es geht vorwiegend um ihr Privatleben und die Anfänge ihres musikalischen Werdeganges. Ganz beiläufig werden auch ihre Ausflüge in das Filmgeschäft erwähnt.

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Nena

Wer ist Nena?

Nena, die mit bürgerlichen Namen Gabriele Susanne Kerner heißt, wurde am 24 März 1960 in Hagen geboren.

Ihr Beruf

Sie ist eine deutsche Sängerin, Songwriterin, Syncronsprecherin und wirkte auch in dem ein oder anderen Film mit.

Filme mit Nena

Nena hat in den folgenden Filmen mitgespielt:

Gib Gas - Ich will Spaß

Dieser Film entstand in Zusammenarbeit mit Markus Mörl, der besser bekannt ist unter dem Namen Markus und auch ein wichtiger Teil der Neuen Deutschen Welle war. Der Film entstand im Jahr 1983 und die Musiker Markus und Nena sorgten für die Musik in diesem Film.

Richy Guitar

In dem Film von 1985 hatte die Sängerin lediglich eine Gastrolle zu verzeichnen. Auch der Sänger der Rockpunk Band „Die Ärzte“ Farin Urlaub ist in diesem Film zusehen.

Der Unsichtbare

Der Film „Der Unsichtbare“ ist eine Komödie wo sie an der Seite von Klaus Wennemann und Barbara Rudnick in den Hauptrollen zusehen ist.

Außerdem wurde im Jahr 2002 erstmals eine Live DVD der Sängerin veröffentlicht, diese bekam den Namen „Nena feat. Nena“. Dieser folgte im Jahr 2011 „Nena – Made in Germany: Live in Konzert“, zudem kam 2015 auch ein Musikfilm auf den Markt, wo Nena an der Seite von vielen anderen Künstlern zusehen ist. Dieser Film heißt „B-Movie – Lust & Sound von West-Berlin 1979 – 1989“.

Nena als Synchronsprecherin

Erstmals im Jahr 1998 fiel Nena als Synchronsprecherin auf. Damals hörte man ihre Stimme in der Rolle der „Kayley“ im Film „Das magische Schwert – Die Legende von Camelot“. Dort war sie für den Gesang zuständig, ebenso im Film „Peter Pan: Neue Abenteuer in Nimmerland“, der im Jahr 2002 veröffentlicht wurde. Im Jahr 1999 war sie in der Rolle der „Lea“ im Film „Tobias Totz und sein Löw“ und im Jahr 2006 war sie „Prinzessin Selenia“ in dem Film „Arthur und die Minimoys“. Im Jahr 2009 synchronisierte die „Prinzessin Selenia“ nochmals im zweiten Teil. Selbst in dem 2006 erschienen Film „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ synchronisierte sie eine Rolle. Dort lieh sie ihrer Stimme der „Saphira“.

Wie kam es zu dem Namen “Nena”

Susanne Gabriele Kerner, so wie die im Jahr 1960 geborene Sängerin mit bürgerlichen Namen heißt, war im Alter von drei Jahren mit ihrer Familie im Spanien Urlaub. Dort wurde das junge Mädchen von den Spaniern “Nena” genannt. Dieser Name heißt soviel wie kleines Mädchen im deutschen. Aufgrund der Tatsache das ihre Eltern diesen Namen so sehr mochten, wurde ihr dieser Name weiterhin gegeben haben.

Ihre Familie

Die aus Hagen stammende Sängerin, die mittlerweile in Hamburg lebt mit ihrer Familie hat eine jüngere Schwester, namens Christiane Kerner und einen jüngeren Bruder mit dem Namen Michael Kerner. Zudem hat die Tochter von Alfons und Ursula Kerner fünf eigene Kinder. Mit ihrem Ex-Mann Benedict Freitag hat sie den im Jahr 1988 - am 02 Februar - geborenen Sohn Daniel Christopher Freitag. Dieser verstarb jedoch am 19 Januar 1989, im Alter von 11 Monaten.

Nur wenige Monate später wurde die Sängerin erneut Schwanger und diesmal erwarteten sie und ihr Ex-Mann Zwillinge. Und so wurden am 07 April 1990 Sakias und Larissa Freitag geboren. Im Jahr 1992 trennte sich das Ehepaar.

Seit nun mehr 20 Jahren lebt die Sängerin mit dem 12 Jahre jüngeren Schlagzeuger Philipp Palm zusammen. Neben seiner Tätigkeit als Schlagzeuger arbeitet er auch als Musikproduzent und stammt gebürtig aus Esslingen am Neckar.

Gemeinsam mit Philipp Palm hat Nena noch zwei weitere Söhne. Da wäre zum einen der am 18 Mai 1995 geborene Samuel Vincent Palm und der am 22 Mai 1997 geborene Simeon Joel Palm.

Außerdem hat die Sängerin auch schon drei Enkelkinder. Von ihrem Sohn Sakias wurde sie im Jahr 2009 von einem Jungen namens Noah zur Oma gemacht. Seine Zwillingsschwester Larissa hat derweil bereits zwei Kinder. Nur wenige Tage vor ihrem Neffen Noah wurde ihre eigene Tochter Carla geboren und vier Jahre später, im Jahr 2013, kam ihr Sohn Victor Ephraim Vincent Madu zur Welt.

Das Leben von Nena

Die geborene Hagenerin lebte die ersten fünf Jahres ihres Lebens mit ihrer Familie in Breckerfeld, von dort aus zogen sie weiter nach Hagen. Dort besuchte sie auch die Pelmkegrundschule, welche heute das Kulturzentrum Pelmke ist. Diese war in Wehringhausen. Später ging sie auf das Christian-Rohlfs Gymnasium in Hagen-Haspe. Dieses verließ sie jedoch nach der elften Klasse und absolvierte eine Ausbildung zur Goldschmiedin. Das war der Wunsch ihrer Eltern.

Mit 17 Jahren, im November 1977, trat Nena erstmals als Sängerin in Erscheinung. Denn sie traf in der Diskothek Madison in Hagen auf den Gitarristen Rainer Kitzmann. Dieser bot ihr an in seine Band einzusteigen. Sie nahm das Angebot an und war fortan Sängerin der Band “The Stripes” und hatte im Jahr 1978 ihre ersten Live Auftritt mit der Band.

Ende 1979 erschien ihre erste Single “Strangers” und wenig später auch das erste Album, welches den selben Namen trug wie die Band.

Aus diesem Album wurden noch drei weitere Singles ausgekoppelt jedoch wurden weder die Singles noch das Album ein großer Erfolg.

Im Jahr 1980 trat die Band in der Plattenküche auf. Dort gaben sie die Single “Exctasy” zum besten und nur ein Jahr später traten sie in der Sendung “Disco” auf, diesmal mit dem Song “Tell me your Name”. Noch im selben Jahr trennte sich Band aber Nena machte weiterhin Musik.

Noch während ihrer Zeit bei “The Stripes” lernte sie Rolf Brendel, mit dem sie zum damaligen Zeitpunkt liiert war, kennen und auf der Einladung der Plattenfirma “CBS Records” hin zogen die beiden gemeinsam nach West-Berlin. Gemeinsam mit dem Keyboarder Uwe Fahrenkrog-Petersen und dem Gitarristen Carlo Karges - den sie bereits in Hagen über die Band Extrabreit kennengelernt hatte - gründete sie die Band “Nena”. Als Bassist trat noch Jürgen Dehmel mit in die Band ein, dieser war ein Freund von Uwe Fahrenkrog-Petersen.
Bereits im Mai 1982 veröffentlichte die Band ihre erste Single, diese erhielt den Namen “Nur geträumt”. Nach einem Auftritt im Musikladen am 17 August 1982 schnellten die Verkaufszahlen in die Höhe.