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Lieferung von Alteisen und Schrott, Rückständen und anderen recyclingfähigen Materialien aus Eisen- und Nichteisenmetallen; livraisons de déchets et débris de métaux ferreux ou de résidus et autres matériaux de récupération constitués de métaux ferreux et non ferreux;
Lieferung von Alteisen und Nichteisenabfällen, Schrott und Gebrauchtmaterial einschließlich Halberzeugnissen aus Verarbeitung, Herstellung oder Schmelzen von Eisen oder Nichteisenmetallen oder deren Legierungen; livraisons de déchets, débris et matériaux usagés ferreux ou non ferreux, notamment ceux de produits semi-finis résultant de la transformation, de l’élaboration ou de la fonte de métaux ferreux ou non ferreux ou de leurs alliages;
Lieferung von Alteisen und Nichteisenabfällen, Schrott und Gebrauchtmaterial einschließlich Halberzeugnissen aus Verarbeitung, Herstellung oder Schmelzen von Eisen oder Nichteisenmetallen oder deren Legierungen; Les livraisons de déchets, débris et matériaux usagés ferreux ou non ferreux, notamment ceux de produits semi-finis résultant de la transformation, de l'élaboration ou de la fonte de métaux ferreux ou non ferreux ou de leurs alliages;
Lieferung von Alteisen und Altmetallen, sowie von Abfällen, Schnitzeln und Bruch sowie gebrauchtem und recyclingfähigem Material in Form von Scherben, Glas, Papier, Pappe und Karton, Lumpen, Knochen, Häuten, Kunstleder, Pergament, rohen Häuten und Fellen, Sehnen und Bändern, Schnur, Tauwerk, Leinen, Tauen, Seilen, Kautschuk und Plastik und Erbringung bestimmter Verarbeitungsleistungen in Zusammenhang damit; livraisons, et certains services de transformation associés, de déchets ferreux et de ferrailles, ainsi que de rognures, débris et déchets, et de matériaux usagés et de récupération en calcin, verre, papier, papier cartonné et carton, chiffons, os, cuir naturel, cuir artificiel, parchemin, cuirs et peaux bruts, tendons et nerfs, ficelles, cordes et cordages, caoutchouc et plastique;
Lieferung von Alteisen und Altmetallen, sowie von Abfällen, Schnitzeln und Bruch sowie gebrauchtem und recyclingfähigem Material in Form von Scherben, Glas, Papier, Pappe und Karton, Lumpen, Knochen, Häuten, Kunstleder, Pergament, rohen Häuten und Fellen, Sehnen und Bändern, Schnur, Tauwerk, Leinen, Tauen, Seilen, Kautschuk und Plastik und Erbringung bestimmter Verarbeitungsleistungen in Zusammenhang damit; les livraisons de déchets ferreux et de ferrailles, ainsi que de rognures, débris et déchets, et de matériaux usagés et de récupération en calcin, verre, papier, papier cartonné et carton, chiffons, os, cuir naturel, cuir artificiel, parchemin, cuirs et peaux bruts, tendons et nerfs, ficelles, cordes et cordages, caoutchouc et plastique, ainsi que certaines prestations de services de transformation associées;
3. Lieferung von Alteisen und Schrott, Rückständen und anderen recyclingfähigen Materialien aus Eisen- und Nichteisenmetallen; 3) livraisons de déchets et débris de métaux ferreux ou de résidus et autres matériaux de récupération constitués de métaux ferreux et non ferreux;
3. Lieferung von Alteisen und Schrott, Rückständen und anderen recyclingfähigen Materialien aus Eisen- und Nichteisenmetallen; 3. livraisons de déchets et débris de métaux ferreux ou de résidus et autres matériaux de récupération constitués de métaux ferreux et non ferreux;
120 | Allgemeiner HintergrundArtikel 21 Absatz 1 der Richtlinie 77/388/EWG in der Fassung von Artikel 28g dieser Richtlinie bestimmt, dass die MwSt im inneren Anwendungsbereich in der Regel von dem Steuerpflichtigen geschuldet wird, der eine steuerpflichtige Lieferung von Gegenständen durchführt bzw. eine steuerpflichtige Dienstleistung erbringt. Griechenland und Portugal möchten in den nachstehend genannten Fällen die Steuerschuldnerschaft umkehren, sodass die MwSt von dem steuerpflichtigen Empfänger der betreffenden Lieferung von Gegenständen oder der Dienstleistung geschuldet wird:(1) Lieferung von Alteisen und Nichteisenabfällen, Schrott und Gebrauchtmaterial einschließlich Halberzeugnissen aus Verarbeitung, Herstellung oder Schmelzen von Nichteisenmetallen;(2) Lieferung von Halberzeugnissen aus Eisen- und Nichteisenmetallen sowie Erbringung bestimmter damit verbundener Verarbeitungsleistungen;(3) Lieferung von Rückständen und anderen recyclingfähigen Materialien aus Eisen- und Nichteisenmetallen, Legierungen, Schlacke, Asche, Walzschlacke und metall- oder metalllegierungshaltigen gewerblichen Rückständen sowie Erbringung von Dienstleistungen in Form des Sortierens, Zerschneidens, Zerteilens und Pressens dieser Erzeugnisse;(4) Lieferung von und Erbringung bestimmter Verarbeitungsleistungen in Zusammenhang mit Alteisen und mit Abfällen, Schnitzeln und Bruch sowie gebrauchtem und recyclingfähigem Material in Form von Scherben, Glas, Papier, Pappe und Karton, Lumpen, Knochen, Häuten, rekonstituiertem Leder, Pergament, rohen Häuten und Fellen, Sehnen und Bändern, Schnur, Tauwerk, Leinen, Tauen, Seilen, Kautschuk und Plastik;(5) Lieferung der unter 4 genannten Stoffe, nachdem sie gereinigt, poliert, sortiert, geschnitten oder zu Blöcken gegossen wurden;(6) Lieferung von Schrott und Abfällen aus der Verarbeitung von Rohstoffen.Die Umkehrung der Steuerschuldnerschaft würde nur für inländische Lieferungen in Griechenland und Portugal gelten.Portugal hat beschrieben, mit welchen Schwierigkeiten die Erhebung der geschuldeten MwSt im Bereich des Abfallhandels angesichts der Steuerhinterziehung verbunden ist. Eine typische Form der Hinterziehung besteht darin, dass ein Unternehmen in der Lieferkette von Abfallmaterial die in Rechnung gestellte MwSt nach dem Verkauf der Rohstoffe nicht an den Fiskus abführt, obwohl seine Kunden zum Vorsteuerabzug berechtigt sind. Dies führt zu einer Verringerung der Staatseinnahmen und der Lieferer erhält einen unlauteren Marktvorteil, sodass steuerehrliche Unternehmen benachteiligt werden. Nach Schätzungen Portugals wurde 2005 im Abfallsektor in Verbindung mit 44 % der MwSt-Erklärungen die MwSt nicht ordnungsgemäß abgeführt.Griechenland hat in diesem Sektor ähnliche Einnahmenverluste zu verzeichnen. Mit der Entscheidung 2004/227/EG des Rates, die die Geltungsdauer der Entscheidung 2002/736/EG des Rates verlängerte, wurde Griechenland ermächtigt, bis Ende 2005 die Lieferung und den innergemeinschaftlichen Erwerb bestimmter recyclingfähiger Abfallstoffe durch Steuerpflichtige, deren Umsatz mit den betreffenden Gegenständen im vorangegangenen Jahr unter 900 000 € betrug, von der MwSt zu befreien. Genehmigt wurde auch die Befreiung der Lieferung und des innergemeinschaftlichen Erwerbs von Nichteisenabfällen unabhängig vom Umsatz der Steuerpflichtigen.Nach Einschätzung der griechischen Behörden hat sich die Befreiungsregelung in Bezug auf die Vermeidung von Steuerumgehung und –hinterziehung als weniger wirksam erwiesen als erwartet. Die befreiten Unternehmen haben den Nachteil, dass sie die für ihre eigenen Leistungen gezahlte Vorsteuer nicht abziehen können und infolgedessen weniger wettbewerbsfähig wurden. Dies wiederum führte dazu, dass immer mehr Unternehmen beantragten, die Befreiungsregelung nicht anwenden zu müssen, was ihnen gestattet wurde. Diese Optionsmöglichkeit war in der Entscheidung 2002/736/EG vorgesehen.Wie Portugal und mehrere andere Mitgliedstaaten will nun auch die griechische Regierung die Steuerschuldnerschaft umkehren. Damit würde vermieden, dass die Lieferer ihr Recht auf Vorsteuerabzug verlieren¸ außerdem würde der Anwendungsbereich der Maßnahme erweitert und der Ausfall weiterer Steuereinnahmen vermieden.Dem Vorschlag zufolge soll die Umkehrung der Steuerschuldnerschaft bis zum 31. Dezember 2009 genehmigt werden. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass die Kommission am 16. März 2005 einen Vorschlag für eine Richtlinie zur Änderung der Richtlinie 77/388/EWG hinsichtlich bestimmter Maßnahmen zur Vereinfachung der Erhebung der Mehrwertsteuer, zur Unterstützung der Bekämpfung der Steuerhinterziehung und -umgehung und zur Aufhebung bestimmter Entscheidungen über die Genehmigung von Ausnahmeregelungen („Straffung der Ausnahmeregelungen gemäß Artikel 27“) vorgelegt hat. Darin werden unter anderem mit der beantragten Maßnahme vergleichbare Rechtsvorschriften vorgeschlagen. Die vorgeschlagene Ausnahmeregelung, soweit sie durch die „Straffungsrichtlinie“ erfasst ist, wird daher an dem Tag außer Kraft treten, an dem die für diesen Bereich in der vorgeschlagenen Straffungsrichtlinie vorgesehenen Maßnahmen in Kraft treten. | 120 | Contexte général En règle générale, l’article 21, paragraphe 1, de la directive 77/388/CEE, dans la version figurant à l’article 28 octies de ladite directive, prévoit que, dans le régime intérieur, la taxe sur la valeur ajoutée (TVA) est normalement due par l’assujetti effectuant une livraison ou une prestation de services. La Grèce et le Portugal souhaiteraient instaurer une procédure d’autoliquidation faisant de l’assujetti destinataire d'une livraison de biens ou d’une prestation de services le redevable de la TVA lors de la livraison des biens suivants: (1) livraisons de déchets, débris et matériaux usagés ferreux et non ferreux, notamment ceux de produits semi-finis résultant de la transformation, de l'élaboration ou de la fonte de métaux non ferreux; (2) livraisons de produits semi-finis ferreux et non ferreux et prestations de certains services de transformation associés; (3) livraisons de résidus et autres matériaux de récupération constitués de métaux ferreux et non ferreux ou de leurs alliages, de scories, laitiers, cendres, écailles et résidus industriels contenant des métaux ou des alliages de métaux, et prestations de services consistant en la sélection, la coupe, la fragmentation ou le pressage de ces produits; (4) livraisons, et certains services de transformation associés, de déchets ferreux, ainsi que de rognures, débris et déchets, et de matériaux usagés et de récupération en calcin, verre, papier, papier cartonné et carton, chiffons, os, cuir naturel, cuir reconstitué, parchemin, cuirs et peaux bruts, tendons et nerfs, ficelles, cordes et cordages, caoutchouc et plastique; (5) livraisons de matériaux visés au point 4 après transformation sous la forme d'une opération de nettoyage, polissage, sélection, coupe ou fonte en lingots; (6) livraisons de débris et déchets provenant du travail de matériaux de base. L’autoliquidation ne s’appliquerait qu’aux livraisons effectuées en Grèce et au Portugal. Le Portugal a mis en avant les difficultés rencontrées lors du recouvrement de la TVA due dans le secteur de la vente de déchets en raison de l’évasion fiscale. Une des formes caractéristiques de l’évasion fiscale est le non-paiement à l’autorité fiscale, par une entreprise de la chaîne de livraison de déchets, de la TVA facturée après la revente des matières premières alors que les clients peuvent légitimement déduire la taxe. Cette situation provoque une diminution des recettes de l'État et confère au fournisseur un avantage injustifié sur le marché, qui nuit aux entreprises légitimes. Le Portugal a estimé qu’en 2005, la TVA n’a pas été payée pour 44 % des déclarations présentées dans le secteur des déchets. La Grèce a également enregistré des pertes de recettes dans ce secteur. En vertu de la décision 2004/227/CE du Conseil, qui prorogeait la décision 2002/736/CE du Conseil, la Grèce était autorisée à appliquer une exonération jusqu’à la fin 2005 sur les livraisons et acquisitions intracommunautaires de certains déchets recyclables par des assujettis dont les ventes de ces produits, au cours de l'année précédente, sont tombées en dessous de 900 000 euros. Les autorités grecques ont également été autorisées à exonérer les livraisons et les acquisitions intracommunautaires de déchets de métaux non ferreux, quel que soit le chiffre d'affaires de l'assujetti. Selon l’évaluation de ces mêmes autorités, l'exonération n'a pas donné les résultats escomptés en matière de prévention de la fraude et de l'évasion fiscales. Les entreprises soumises à l’exonération présentent l’inconvénient de ne pas pouvoir déduire la taxe sur la valeur ajoutée (TVA) payée lors des livraisons et ont, de ce fait, vu leur compétitivité diminuer. Le nombre d’entreprises ayant demandé, et ayant été autorisées, à ne pas recourir à l’exonération a ensuite augmenté. Cette option était prévue par la décision 2002/736/CE. À l’instar du Portugal et d’autres États membres, le gouvernement grec souhaiterait appliquer une procédure d’autoliquidation. Une telle procédure n’aurait pas l’inconvénient de priver le fournisseur/prestataire de son droit de déduction et assurerait une couverture plus large de la mesure et empêcherait ainsi la fuite de taxes supplémentaires. La proposition permet l’autorisation de la procédure d’autoliquidation jusqu’au 31 décembre 2009. Il ne faut toutefois pas perdre de vue que, le 16 mars 2005, la Commission a présenté une proposition de directive modifiant la directive 77/388/CEE en ce qui concerne certaines mesures visant à simplifier la perception de la taxe sur la valeur ajoutée et à lutter contre la fraude et l'évasion fiscales et abrogeant certaines décisions accordant des dérogations (rationalisation des dérogations accordées en vertu de l’article 27). La présente proposition inclut, notamment, des dispositions législatives similaires à la mesure sollicitée. Dès lors et uniquement dans la mesure où elle est couverte par la directive dite de rationalisation, la dérogation proposée ne sera plus applicable dès l’entrée en vigueur des mesures prévues dans ce domaine, contenues dans la directive résultant de la proposition de rationalisation. |
(1) Lieferung von Alteisen und Nichteisenabfällen, Schrott und Gebrauchtmaterial einschließlich Halberzeugnissen aus Verarbeitung, Herstellung oder Schmelzen von Nichteisenmetallen; (1) livraisons de déchets, débris et matériaux usagés ferreux et non ferreux, notamment ceux de produits semi-finis résultant de la transformation, de l'élaboration ou de la fonte de métaux non ferreux;
(4) Lieferung von und Erbringung bestimmter Verarbeitungsleistungen in Zusammenhang mit Alteisen und mit Abfällen, Schnitzeln und Bruch sowie gebrauchtem und recyclingfähigem Material in Form von Scherben, Glas, Papier, Pappe und Karton, Lumpen, Knochen, Häuten, rekonstituiertem Leder, Pergament, rohen Häuten und Fellen, Sehnen und Bändern, Schnur, Tauwerk, Leinen, Tauen, Seilen, Kautschuk und Plastik; (4) livraisons, et certains services de transformation associés, de déchets ferreux, ainsi que de rognures, débris et déchets, et de matériaux usagés et de récupération en calcin, verre, papier, papier cartonné et carton, chiffons, os, cuir naturel, cuir reconstitué, parchemin, cuirs et peaux bruts, tendons et nerfs, ficelles, cordes et cordages, caoutchouc et plastique;
Die Ukraine erhebt weiterhin einen sehr hohen Ausfuhrzoll auf Alteisen (15 %), das als L'Ukraine applique toujours une taxe à l'exportation très élevée (15 %) sur la ferraille.
Die Preise zahlreicher Rohstoffe wie Aluminium, Kupfer, Koks und Alteisen, die für viele für die europäische Wirtschaft unverzichtbare Industrieerzeugnisse grundlegend sind, sind so gewaltig gestiegen, dass problematische Situationen entstanden sind. Les prix de nombreuses matières premières, telles que l'aluminium, le cuivre, le coke et la ferraille, qui sont à la base d'une série de productions industrielles indispensables pour l'économie européenne, ont enregistré une hausse sensible, de nature à mettre en difficulté l'appareil de production.
DE Synonyme für alteisen FR Übersetzungen
Altmaterial [Schrott] Objets sauvés
Altstoff [Schrott] produits chimiques existant
Habe [Ramsch] f possession {f}
Ausschuss [Ramsch] m camelote {f}
Müll [Ramsch] m déchets (mp)
Schrott [Ramsch] m ferraille {f}
Trümmer [Ramsch] décombres (mp)
Mist [Ramsch] m purin {f}
Lumpen [Ramsch] m haillons (mp)
Wust [Ramsch] m gâchis {m}
Zeug [Ramsch] n truc {m}
Krempel [Ramsch] m Bric à brac
Plunder [Ramsch] m Feuilleté fourré
Tand [Ramsch] (m brimborions {mPl.}
Kram [Ramsch] (m truc {m}
Schund [Ramsch] m camelote {f}
Klüngel [Ramsch] (m clique {f}
Bettel [Ramsch] m Bettel
Gerümpel [Ramsch] n bric-à-brac {m}
Billigware [Ramsch] bien de consommation courante (n)