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promise (v) [Omen]
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bode (v) [Omen]
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verheißen (v n) [to be the omen of; to portend to presage]
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bode (v n) [to be the omen of; to portend to presage]
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DE Phrasen mit verheißen EN Übersetzungen
Allgemeiner Kontext Im Anschluss an die Rosenrevolution vom November 2003 wurde in Georgien ein tief greifender Wirtschaftsreformprozess eingeleitet, der darauf ausgerichtet war, das Wachstum wieder anzukurbeln, das unternehmerische Umfeld zu verbessern und die Armut zu verringern. Ein besonderer Stellenwert wurde der Bekämpfung der Korruption und Verbesserung der Rechtsstaatlichkeit beigemessen. Trotz der bislang erzielten Fortschritte weist Georgien nach wie vor ein erhebliches Leistungsbilanzdefizit und eine hohe Schuldenquote auf, die – auch wenn sie sich allmählich rückläufig entwickeln – den Staatshaushalt schwer belasten. Bedingt durch die starke Importnachfrage im Pipeline-Bau und andere Investitionsvorhaben wird für das Jahr 2005 eine Ausweitung des Leistungsbilanzdefizits auf rund 12 Prozent des BIP (7,6 Prozent im Jahr 2004) projiziert, bevor es sich auf rund 7 Prozent im Jahr 2006 abschwächt. Durch vorgezogene Privatisierungsmaßnahmen könnten sich die Zuflüsse privaten Kapitals erhöhen, so dass das gestiegene Leistungsbilanzdefizit finanziert werden kann. Die georgischen Auslandsschulden – Staatsschulden und Schulden mit staatlicher Garantie – halten sich nominal recht stabil bei rund 1,85 Mrd. USD oder 36 % des BIP zu Ende 2004. Die öffentliche Inlandsverschuldung, bestehend aus Schatzwechseln und Verbindlichkeiten gegenüber der georgischen Nationalbank, beliefen sich 2004 auf rund 9 % des BIP. Zins- und Tilgungszahlungen machten 2004 rund 13 % der gesamtstaatlichen Ausgaben aus und entsprachen damit 2,5 % des BIP. Die im Inland aufgelaufenen rückständigen Ausgaben, die sich vor der Rosenrevolution auf fast 5 % des BIP belaufen hatten, dürften bis Ende 2006 voll beglichen sein. Das reale BIP wird nach 6,2 % in 2004 im Jahr 2005 voraussichtlich um 8,5 % wachsen (das BIP-Wachstum lag in der ersten Jahreshälfte 2005 um 6,8 % über dem entsprechenden Vorjahreswert). Da die derzeit zu beobachtende Belebung, die auf den Bau der Öl- und Gaspipeline zurückzuführen ist, auf längere Sicht tendenziell abflauen wird, sind Strukturreformen erforderlich, um das robuste Wirtschaftswachstum abzustützen. Die jährliche Inflationsrate, die 7,5 % zu Jahresende 2004 erreichte, hat sich leicht erhöht. Für 2005 streben die Behörden einen Jahresendstand von 7 % an. Dies wird über den von der Nationalbank zugesagten angemessen straffen geldpolitischen Kurs hinaus eine umsichtige Verwaltung der diskretionären Ausgaben erfordern. Die öffentlichen Finanzen verbesserten sich 2004 beträchtlich, doch wurde für 2005 ein expansionistischerer Kurs beschlossen. 2004 gelang es der Regierung, die Steuereinnahmen um beeindruckende vier Prozentpunkte des BIP (von 14,5 auf 18,2 % des BIP) zu steigern, was die bemerkenswerten Anstrengungen der Regierung zur Bekämpfung von Korruption verdeutlicht. Im Ergebnis verzeichnete der Gesamtstaat einen Überschuss von 2,3 % des BIP (auf Basis der Verpflichtungen), während die Begleichung der Ausgabenrückstände zu einem Defizit von 0,2 % (auf Kassenbasis) führte. 2005 sind vor dem Hintergrund der mit den vorgezogenen Privatisierungsmaßnahmen verbundenen Einnahmen erhebliche Ausgabenerhöhungen geplant. Das gesamtstaatliche Defizit wird sich voraussichtlich um 4,8 % des BIP (auf Kassenbasis) erhöhen. Mit der Festigung des Investorenvertrauens verringerten sich die Renditen der Schatzwechsel von zu Ende des Jahres 2003 über 50 % auf etwa 10 %. Der Schwerpunkt der Strukturreformen liegt auf der Verbesserung des Wirtschaftsklimas, der Reduzierung des quasi-fiskalischen Defizits des Energiesektors und der Bekämpfung der Armut. Das neue verschlankte Steuerrecht, das im Januar 2005 in Kraft getreten ist, stellte eine der ersten auf die Verbesserung des Wirtschaftsklimas ausgerichteten großen Reformen der neuen Regierung dar. Ein neues Zollrecht ist in Vorbereitung, und eine Überholung des Lizenzsystems ist ebenfalls im Gange. Der Personalbestand im öffentlichen Dienst ist zu Beginn des neu belebten Reformprozesses erheblich verringert worden, wodurch der Weg für höhere Löhne und Gehälter im öffentlichen Sektor frei gemacht wurde. Die Privatisierung ist in einem breiten Rahmen wieder aufgenommen worden und umfasst u.a. auch den Grund und Boden sowie große gewerbliche Vermögen. Die Wiederherstellung der technischen und finanziellen Lebensfähigkeit des Energiesektors bleibt vielleicht das schwierigste Gebiet, das noch angegangen werden muss. Die quasi-fiskalischen Verluste des Stromsektors werden auf rund 4,5 % des BIP geschätzt. Da sich der Prozentsatz der unter dem Existenzminimum lebenden Bevölkerung mit 52,5 % kaum geändert hat, steht die Verringerung der Armut im Mittelpunkt der Reformprogramme der Regierung in den Bereichen Sozialschutz, Gesundheit und Bildung, wobei auf sich verbessernden wirtschaftlichen Fundamentaldaten aufgebaut wird. Die georgische Armutsbekämpfungsstrategie (das Programm zur Wirtschaftsentwicklung und Armutsbekämpfung (EDPRP)) wurde den Exekutivdirektorien von IDA (International Development Association) und IWF im September 2003 von der damaligen Regierung vorgestellt. Im Rahmen der europäischen Nachbarschaftspolitik werden sich die Beziehungen zwischen EU und Georgien durch die engere wirtschaftliche Integration vertiefen. Voraussichtlich werden zu den prioritären Bereichen des zwischen der EU und Georgien zu vereinbarenden Aktionsplans „Europäische Nachbarschaft“ u.a. die makroökonomische Stabilität, Maßnahmen zur Verbesserung des Investitionsklimas sowie die rechtliche und regulatorische Annäherung mit der EU zählen. Das Exekutivdirektorium des Internationalen Währungsfonds billigte im Juni 2004 ein dreijähriges Programm im Rahmen der Armutsbekämpfungs- und Wachstumsfazilität (Poverty Reduction and Growth Facility - PRGF) im Umfang von 98 Mio. SZR. Daran anschließend erzielten die Gläubiger des Pariser Clubs im Juli 2004 eine Vereinbarung über die Umstrukturierung der bilateralen offiziellen Schulden zu den so genannten „Houston Terms“. Durch diese Vereinbarung im Rahmen des Pariser Clubs werden bilaterale offizielle Schulden in Höhe von rund 160 Mio. USD, die Georgien vor November 1999 aufgenommen hat, konsolidiert; dieser Betrag umfasst Tilgungsrückstände und Fälligkeiten von Juni 2004 bis Dezember 2006. Die neue georgische Regierung konnte auch bei der Geberkonferenz vom Juni 2004, auf der die Kommission und die Weltbank gemeinsam den Vorsitz innehatten, eine substantielle Hilfe seitens der internationalen Staatengemeinschaft verbuchen. Auf der Geberkonferenz sagte die Kommission dem Land eine Hilfe von insgesamt 125 Mio. EUR zu, einschließlich eines Richtbetrags von 33,5 Mio. EUR in Form einer Finanzhilfe für 2005/2006, der der Zustimmung der EU-Mitgliedstaaten unterliegt. Im Zeitraum 1998-2004 stellte die Gemeinschaft Georgien eine Sonderfinanzhilfe in Form eines Darlehens von 110 Mio. EUR (ausgezahlt im Juli 1998, nachdem Georgien seine Zahlungsrückstände gegenüber der Gemeinschaft in Höhe von 131 Mio. EUR beglichen hatte) und eines verlorenen Zuschusses von 65 Mio. EUR (von denen nur 31,5 Mio. EUR gebunden und Ende 2004 ausgezahlt wurden) zur Verfügung. Während des überwiegenden Teils dieser Zeit hatten die georgischen Behörden keine funktionierende Finanzierungsvereinbarung mit dem IWF oder erfüllten - wenn das IWF unterstützte Programm zufrieden stellend umgesetzt wurde - nicht alle spezifischen Strukturreformauflagen der EU. Bis zur Rosenrevolution vom November 2003 blieb die politische Lage für Reformen ungünstig. Im Ergebnis sah sich die Kommission außer Stande, die Zuschusskomponente der Finanzhilfe wie geplant freizugeben, und dementsprechend liegen die Verbindlichkeiten Georgiens gegenüber der Gemeinschaft (85,5 Mio. EUR) nach wie vor deutlich über den zur Zeit der Vorbereitung der Sonderfinanzhilfe festgelegten Zielen. Nach dem Regierungswechsel Ende 2003 brachte die neue Regierung ein energisches Anpassungs- und Reformprogramm auf den Weg. Zu den wichtigsten Komponenten der wirtschaftspolitischen Agenda der Regierung zählen die Konsolidierung und eine solide Verwaltung der öffentlichen Finanzen, die Umstrukturierung und Reform der öffentlichen Verwaltung, die Neubelebung der Privatisierung und die Sanierung des Energiesektors. Es wurden entschiedene Maßnahmen zur Bekämpfung der Korruption und Steuerflucht getroffen. Ein neues liberales Steuerrecht ist seit Januar 2005 in Kraft, und weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Geschäftsklimas stehen auf der Tagesordnung der Regierung. Mit starkem Wachstum und gedämpfter Inflation blieb die makroökonomische Stabilität erhalten. Diese Reformbestrebungen verheißen Gutes für die Umsetzung der Armutsbekämpfungsstrategie. In Anbetracht dieser begrüßenswerten Verbesserungen der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen hält es die Kommission für angemessen, Georgien durch eine Umprogrammierung des ungebundenen Zuschussbetrags von 33,5 Mio. EUR eine Finanzhilfe in Form von Zuschüssen zu gewähren. | 120 | General context Following the Rose Revolution of November 2003 a comprehensive economic reform process has been launched in Georgia, aimed at reviving growth, improving the business environment and reducing poverty. Significant emphasis has been put on fighting corruption and strengthening the rule of law. Despite the progress made so far, Georgia continues to face a significant current account deficit and a high debt-to-GDP ratio, which, albeit declining gradually, represent a heavy burden on the budget. The current account deficit is projected to widen in 2005 to about 12 percent of GDP (7.6 percent in 2004), owing to robust import demand in the pipeline construction and other investment projects, before easing to around 7 percent in 2006. Anticipated privatisation deals could bring about a significant boost to private capital inflows to finance the wider current account deficit. External public and publicly guaranteed debt remains fairly stable in nominal terms at around USD 1.85 billion, equivalent to 36 percent of GDP at end-2004. Domestic public debt, consisting of Treasury bills and debt to the National Bank of Georgia, amounted to about 9 percent of GDP in 2004. Interest payments and amortisation represented some 13 percent of general government expenditure in 2004, corresponding to 2.5 percent of GDP. Domestic expenditure arrears, which totalled nearly 5 percent of GDP before the Rose Revolution, are expected to be fully repaid by end-2006. Real GDP grew by 6.2 percent in 2004 and is projected to grow by 8.5 percent in 2005 (GDP growth was 6.8 percent year-on-year in the first half of 2005). As the current stimulus from oil and gas pipeline construction will tend to wane over time, adherence to structural reforms is needed to support robust growth in the economy. The 12-month inflation has been increasing somewhat, reaching 7.5 percent at end-2004. For 2005, the authorities aim to achieve an end-year inflation rate of 7 percent. This will require careful management of the government's discretionary spending in addition to the National Bank's commitment to an appropriately tight monetary stance. Fiscal performance improved significantly in 2004, but a more expansionary stance has been decided for 2005. In 2004, the government managed to increase tax revenues by an impressive four percentage points of GDP (from 14.5 to 18.2 percent of GDP) which highlights the Georgian authorities' remarkable anti-corruption drive. As a result, the general government posted a surplus of 2.3 percent of GDP on a commitment basis, while on a cash basis the payment of expenditure arrears led to a deficit of 0.2 percent. In 2005 large increases in expenditure are planned against the backdrop of anticipated privatisation revenues. The general government deficit is projected to increase to 4.8 percent of GDP on a cash basis. Supported by a rebound in investor confidence, yields on Treasury bills have declined to approximately 10 percent from over 50 percent at late 2003. Structural reforms focus on improving the business climate, reducing the energy sector quasi-fiscal deficit and fighting poverty. The new streamlined tax code which took effect in January 2005 was one of the first major reforms of the new government aimed at improving the business climate. A new customs code is under preparation and an overhaul of the licence system is also underway. The civil service has been downsized substantially in the early stages of the reinvigorated reform process, paving the way for higher salaries in the public sector. Privatisation has been resumed on a wide scale, including land and remaining large-scale industrial assets. Restoring the technical and financial viability of the energy sector remains perhaps the most difficult area still to be tackled. Quasi-fiscal losses of the power sector are estimated at around 4.5 percent of GDP. Given that the share of population living under the minimum subsistence level is hardly changed at 52.5 percent, poverty reduction is at the heart of the government's reform programmes in social protection, health and education, building on improved economic fundamentals. The Georgian poverty reduction strategy (the Economic Development and Poverty Reduction Program EDPRP) was presented by the previous government to the Executive Boards of IDA and the IMF in September 2003. In the context of the European Neighbourhood Policy, EU-Georgia relations are bound to deepen through closer economic integration. The European Neighbourhood Action Plan, to be agreed between the EU and Georgia, is expected to include macroeconomic stability, measures to improve the investment climate as well as legislative and regulatory approximation with the EU among the priority areas. The Executive Board of the International Monetary Fund approved in June 2004 a three-year arrangement under the Poverty Reduction and Growth Facility (PRGF) in an amount of SDR 98 million. Thereafter, the Paris Club creditors agreed in July 2004 to a restructuring of Georgia's bilateral official debt on the Houston terms. This Paris Club agreement consolidates about USD 160 million due on bilateral official debts contracted by Georgia before November 1999, consisting of arrears and maturities falling due from June 2004 to December 2006. The new Government of Georgia received strong support from the international community also at the donors' conference co-chaired by the European Commission and the World Bank in June 2004. At the donors' conference, the Commission pledged a total assistance amount of EUR 125 million, including an indicative amount of EUR 33.5 million in the form of macro-financial assistance for 2005/2006 subject to agreement by the EU Member States. In the period 1998-2004, the Community made available to Georgia exceptional financial assistance consisting of a loan of EUR 110 million (disbursed in July 1998 after Georgia had settled arrears of EUR 131 million to the Community) and a total grant of EUR 65 million (of which only EUR 31.5 million was committed and paid by end-2004). For most of this period the Georgian authorities did not have a working financing arrangement with the IMF or they did not meet all specific EC conditions on structural reforms when the IMF-supported program was on track. The political situation remained unfavorable to reforms until the Rose Revolution of November 2003. As a result, the Commission was not in a position to release the grant component of the assistance as planned and, accordingly, Georgia's outstanding debt towards the Community (EUR 85.5 million) remains well above the targets set at the time of the preparation of the exceptional financial assistance. Following the political regime change in late 2003, the new government embarked on a strong adjustment and reform programme. The main components of the government's economic policy agenda include fiscal consolidation and sound public finance management, restructuring and reform of the public administration, reinvigoration of privatisation and rehabilitation of the energy sector. Decisive action has been undertaken to fight against corruption and tax evasion. A new liberal tax code has been effective since January 2005 and further measures to improve the business climate are on the government agenda. Macroeconomic stability has been maintained with robust growth and subdued inflation. This reform drive bodes well for the implementation of the poverty reduction strategy. Given these commendable improvements in the overall economic policy environment, the Commission deems appropriate to make available to Georgia macro-financial assistance in the form of grants through re-programming of the uncommitted grant amount of EUR 33.5 million. |
Die Abschaffung der Unterrichtsgebühren für die Grundbildung, die Einrichtung neuer Schulen und das wachsende Bewusstsein von Kindern und Eltern dafür, dass nur Bildung ihnen eine bessere Zukunft verheißen kann, würden den Kindern und ihren Familien Anreize für die Rückkehr zur Schulbank bieten. The abolition of tuition fees and charges for basic education, the creation of new schools and increasing awareness among children and parents that only education can give them a better future, would give children and their families an incentive to return to the classroom.
Sie werden ausgewählt, unterwiesen, ja indoktriniert, und es wird ihnen verheißen, dass sie im Tod den Männern ebenbürtig werden. These women are selected, led and even indoctrinated; and what they are offered is the chance of showing themselves equal to men in death.
Inwiefern ist er der Auffassung, dass die schlechten Wahlergebnisse islamistischer Parteien Gutes für die Festigung einer säkularen, demokratischen Regierung in Bangladesch verheißen? To what extent does the Council consider that the poor performance in the election of Islamist parties augurs well for the consolidation of secular, democratic government in Bangladesh?
Inwiefern ist sie der Auffassung, dass die schlechten Wahlergebnisse islamistischer Parteien Gutes für die Festigung einer säkularen, demokratischen Regierung in Bangladesch verheißen? To what extent does the Commission consider that the poor performance in the election of Islamist parties augurs well for the consolidation of secular, democratic government in Bangladesh?
Temperaturanstieg, Quallenplagen und der Rückgang vieler Fischarten verheißen eine düstere Zukunft. In particular, a temperature increase, an increase in the number of jellyfish and a reduction in the number of fish of many species mean that the future is bleak.
Die Zahlen aus Italien verheißen wenig Gutes. The figures for Italy are not reassuring.
Durch die fehlende Harmonisierung der griechischen Gesetzgebung mit der Verordnung (EG) Nr. 1967/2006 kann den zerstörerischen Fischereipraktiken, die die Hoffnung auf eine Erholung der Fischbestände zunichtemachen und somit eine düstere Zukunft für die sensiblen Meeresökosysteme und die von der Küstenfischerei lebenden Inselgesellschaften verheißen, nicht Einhalt geboten werden. Given that the failure to bring Greek legislation into line with Council Regulation (EC) No 1967/2006 allows the disastrous fishing practice of trawling to continue, destroys any hope of reviving fish stocks and condemns vulnerable marine ecosystems and island communities living from inshore fisheries to a bleak future, will the Commission say: 1.