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Eingabefeld (n) entry field (n)
Eingabefeld (n v) [area distinguished on the basis of a particular characteristic etc] zone (n v) [area distinguished on the basis of a particular characteristic etc]
DE Phrasen mit eingabefeld EN Übersetzungen
Wenn ein Eingabefeld im Entwurf des elektronischen Verwaltungsdokuments gemäß Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 684/2009 der Kommission [2] nur mit einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ausgefüllt werden kann, sollte die maximale Feldlänge der maximalen Feldlänge der von den Mitgliedstaaten vergebenen Umsatzsteuer-Identifikationsnummern entsprechen. Where in accordance with Annex I to Commission Regulation (EC) No 684/2009 [2], a field in the draft electronic administrative document can only be completed by a VAT number, the maximum field length should correspond to the maximum field length of the VAT numbers issued by Member States.
‚R‘, wenn Eingabefeld 18c nicht verwendet wird ‘R’, unless data field 18c is used
‚R‘, wenn Eingabefeld 18c nicht verwendet wird “R”, unless data field 18c is used
‚R‘, wenn Eingabefeld 18a nicht verwendet wird ‘R’, unless data field 18a is used
‚R‘, wenn Eingabefeld 18a nicht verwendet wird “R”, unless data field 18a is used
die durchgeführten Kontrollen in dem einschlägigen Eingabefeld des Ausweises bescheinigt, wenn eine solche Bescheinigung für die Zwecke der Verbringung von Heimtieren zu anderen als Handelszwecken in andere Mitgliedstaaten gemäß Artikel 24 Absatz 1 erforderlich ist. documents the checks that have been carried out in the relevant entry of the identification document where such documentation is necessary for the purposes of non-commercial movement into other Member States as provided for in Article 24(1).
Kann ein bestimmter Verwendungszweck mehreren Verwendungsarten zugeordnet werden, können mehrere Arten ausgewählt werden. Der angegebene Betrag darf jedoch nicht multipliziert werden, vielmehr sind zusätzliche Zeilen für die Verwendungsarten mit einem einzigen Eingabefeld für diesen Betrag zu verbinden. If a specific use fits to several types of uses several types can be selected however the amount indicated is not to be multiplied but additional rows for types of uses are to be linked with one entry field for that amount.
12. Artikel 7 Absatz 3 des Richtlinienvorschlags sieht vor, dass in Bezug auf Zahlungs- und Überweisungsdienstleistungen die speziellen Bestimmungen auf dem Gebiet der Feststellung der Kundenidentität gelten, die in dem noch nicht veröffentlichten Vorschlag der Kommission für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Auftraggeberdaten bei Überweisungen (nachfolgend der "Verordnungsentwurf") festgelegt sind [8]. Zweck des Verordnungsentwurfs ist es zu gewährleisten, dass den zuständigen Behörden zu ihrer Unterstützung bei der Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung grundlegende Informationen über den Auftraggeber unmittelbar zur Verfügung stehen. Der Verordnungsentwurf gilt für Überweisungen in beliebiger Währung, die von Anbietern von Zahlungsdienstleistungen mit Sitz in der EU getätigt und/oder empfangen werden [9]. Darüber hinaus enthält der Verordnungsentwurf für Anbieter von Zahlungsdienstleistungen geltende Bestimmungen über die Speicherung von Auftraggeberdaten bei Überweisungen [10]. Die Bestimmungen des Richtlinienvorschlags über Auftraggeberdaten scheinen bei Zahlungs- und Überweisungsdienstleistungen keine Befreiung von sonstigen Verfahren zur Feststellung der Kundenidentität, einschließlich der Identifizierung des wirtschaftlichen Eigentümers, vorzusehen. Daher scheint der Richtlinienvorschlag grundsätzlich auf den Betrieb von Zahlungsverkehrssystemen Anwendung zu finden. Insbesondere ist in Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe b des Richtlinienvorschlags vorgesehen, dass die Identifizierung des wirtschaftlichen Eigentümers Teil des Verfahrens zur Feststellung der Kundenidentität ist. Artikel 3 Absatz 8 sieht vor, dass unter dem wirtschaftlichen Eigentümer unter anderem die natürliche Person zu verstehen ist, in deren Namen eine Transaktion bzw. Tätigkeit durchgeführt wird. In diesem Zusammenhang ist die besondere Struktur von Zahlungsverkehrssystemen von Bedeutung. Wie bei Postdiensten sind Betreiber von Zahlungsverkehrssystemen nur für die ordnungsgemäße Abholung, Sortierung, Abwicklung, Übermittlung und Zustellung der "Umschläge", d. h. der Zahlungsnachrichten, zuständig. Grundsätzlich ist es jedoch weder ihre Aufgabe noch sind sie technisch dazu in der Lage, den Inhalt der Umschläge zu lesen oder zu überprüfen. Eine Überprüfung der Identität des Auftraggebers und des Begünstigten, einschließlich ihrer Namen und Adressen, könnte nur durch ihre jeweiligen Finanzdienstleistungsanbieter vorgenommen werden. Dies steht im Einklang mit den in die nationalen Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten umgesetzten Bestimmungen der geltenden Geldwäsche-Richtlinie. Da jedoch moderne Zahlungsverkehrssysteme über eine voll automatisierte Datenverarbeitung verfügen, sind sie nicht in der Lage, Qualitätsprüfungen irgendwelcher Art durchzuführen, und sie stehen in der Regel in keiner Geschäftsbeziehung zu dem Auftraggeber oder Endbegünstigten der Zahlung. Betreiber von Zahlungsverkehrssystemen sind lediglich in der Lage zu überprüfen, ob überhaupt Daten in einem Eingabefeld vorhanden sind; sie können jedoch nicht die Qualität, Vollständigkeit, Genauigkeit oder Aussagefähigkeit dieser Daten überprüfen. Die EZB ist daher der Ansicht, dass unbeschadet der Verpflichtung von Betreibern von Zahlungsverkehrssystemen sicherzustellen, dass durch geeignete Feststellung der Identität der Systemteilnehmer die in Zahlungsverkehrssysteme eingegebenen Zahlungsaufträge genau verfolgt werden können, Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe b des Richtlinienvorschlags keine Anwendung auf Betreiber von Zahlungsverkehrssystemen finden sollte. Zu diesem Zweck wurden in einigen Fällen Regelungen über entsprechende Überwachungsbefugnisse der Zentralbank erlassen. 12. Article 7(3) of the proposed directive provides that, with regard to the service of money transmission, the special provisions on customer identification which will be set out in the as yet unpublished Commission proposal for a regulation of the European Parliament and of the Council on payer's information accompanying funds transfers (hereinafter the "draft regulation") shall apply [8]. The purpose of the draft regulation is to ensure that basic payer's information is immediately available to the appropriate authorities to assist them in combating the financing of terrorism. The draft regulation applies to funds transfers in any currency which are sent, received, or both, by a payment service provider established in the EU [9]. The draft regulation also contains requirements applicable to payment service providers relating to the retention of payers' information accompanying funds transfers [10]. The provisions in the proposed directive concerning payer information do not seem to exempt the application of other customer due diligence procedures to the service of money transmission, including the identification of a beneficial owner. It therefore seems that the proposed directive applies generally to the operation of payment systems. In particular, Article 7(1)(b) of the proposed directive states that identifying a beneficial owner forms part of the customer due diligence requirements, and Article 3(8) provides that beneficial owner means, inter alia, the natural person on whose behalf a transaction or activity is being conducted. The particularities of the structure of payment systems are relevant here. As in the case of postal services, payment system operators are only responsible for the orderly collection, sorting, settling, transferring and delivery of the "envelopes", i.e. payment messages, but generally have neither the mandate to, nor even the technical possibility of, reading or checking the content of the envelopes. A check on the identity of the originator and the beneficiary, including their names and addresses, could only be carried out by their respective financial service providers. This is in line with the requirements of the current Money Laundering Directive, as implemented in the national laws of the Member States. However, as modern payment systems offer fully-automated processing of information, they are not able to carry out any form of quality check, and they usually do not have a business relationship with the originator or ultimate beneficiary of a payment. Payment system operators can only check the mere presence of some information in a field; they cannot check the quality, completeness, accuracy or meaningfulness of that information. The ECB is therefore of the opinion that payment system operators should be exempted from the application of Article 7(1)(b) of the proposed directive, without prejudice to their obligation to ensure that the payment orders entered into such systems can be effectively traced by means of an appropriate identification of the system participants. In some cases, a central bank oversight regulation has been enacted to this end.