Große Fußballer Teil 3 : Oliver Kahn

Fach Sport

Klasse 8

Autor muckel316

Veröffentlicht am 20.11.2018

Schlagwörter

Oliver Kahn

Zusammenfassung

In diesem Referat geht es um Oliver Kahn, den einstigen Torwart des FC Bayern München´s. Es geht hierbei um sein Leben als Privatmann, seine Karriere und auch seine Zeit innerhalb der Nationalmannschaft. In der er für zirka dreizehn Jahre spielte.

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Oliver Kahn In den kommenden Zeilen geht es um den dritten Teil meiner Serie, “Große Fußballer”. Wer ist Oliver Kahn? Der 188cm große ehemalige Torwart, Oliver Kahn, wurde am 15. Juni 1969 in Karlsruhe mit dem Namen Oliver Rolf Kahn geboren. Er ist der bisher der erste und auch einzige Torwart, der im Jahr 2002 den Goldenen Ball für den besten Spieler innerhalb einer Weltmeisterschaft bekam. Seit dem Jahr 2008 ist er für den ZDF als Fußballexperte tätig. Ab dem Jahr 2002 bis ins Jahr 2004 war er der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft und wurde mit eben dieser auch Vizeweltmeister. Das Leben des Oliver Kahn Der Vater von Oliver Kahn, Rolf Kahn, wurde einst in Lettland geboren und der Deutsch-Balte ist, genau wie sein Sohn, ein ehemaliger Bundesliga Spieler, der für den Karlsruher SC spielte. Der ehemalige Torwart des FC Bayern München hat einen älteren Bruder, der ebenfalls für den Karlsruher SC als Bundesliga Spieler tätig war. Im Jahr 1988 hatte Oliver Kahn in Karlsruhe an dem Helmholtz-Gymnasium ihr Abitur abgelegt und hatte an der Fernuniversität Hagen sein Studium in Wirtschaftswissenschaften abgelegt. Allerdings hatte er nur das Grundstudium abgeschlossen und ab dem Jahr 2009 bis zum Jahr 2011 hatte er an einer Privatuniversität Schloss Seeburg einen Studiengang im Bereich General Management. Diesen hatte er mit dem akademischen Grad Master of Business Adminstration abgeschlossen. Im Jahr 1999 hatte Oliver Kahn erstmals geheiratet. Die Ehe wurde im Juni geschlossen und die gemeinsame Tochter von Oliver Kahn und Simone Kahn, die damals noch Belz mit Nachnamen hieß wurde im Jahr 1998 geboren. Im Jahr 2003 folgte ein weiteres Kind, diesmal war es ein Junge. Ab dem Jahr 2003 bis ins Jahr 2008 hatte er eine Beziehung mit Verena Kerth, die heute als Moderatorin arbeitet. Im Jahr 2008 ging er zu seiner Frau Simone zurück, jedoch teilte er im Jahr 2009 mit, das die Ehe endgültig gescheitert sei. Nur zwei Jahre später heiratete er erneut. Das Model Svenja Kögel hatte er am 08. Juli 2011 geehelicht mit der er auch zwei weitere Kinder hat. Der gemeinsame Sohn wurde im Jahr 2011 geboren und die Tochter im Jahr 2016. Das Soziale Engagement des Oliver Kahn Auch sozial ist Oliver Kahn sehr engagiert. So unterstützt er die Münchner Straßenfußball-Liga buntkicktgut, sowie auch die Justin-Rockola-Soforthilfe als auch die Sepp-Herberger-Stiftung. Damit unterstützt er drei Stiftungen, hat aber selber auch noch eine ins Leben gerufen. Eben diese arbeitet seit dem Herbst 2011 mit der Roland Berger Stiftung an den Schulen in neun deutschen Bundesländern zusammen. Hinter dieser Stiftung liegt ein Selbstentwickeltes Programm, unter dem Namen “Du packst es!”. Dieses soll die Motivation der Schüler steigern Oliver Kahn als Fußballer Im Alter von sechs Jahren hatte Oliver Kahn mit dem Fußball spielen begonnen. Er war zuerst als Feldspieler eingesetzt, jedoch hatte er schon bald ins Tor gewechselt. Der erste Verein, für den Oliver Kahn gespielt hatte, war der Karlsruhe SC. In eben diesem Verein war auch schon sein Vater im Jahr 1963 tätig. Dort spielte er bis ins Jahr 1965 in der Bundesliga. Nicht nur Oliver Kahn sondern auch sein Bruder Axel hatte mehrere Spiele für den KSC im Profifußball absolviert. Er spielte in der Position des Torwarts im Bereich des Jugendfußball und im Anschluss an den Jugendfußball wechselte er in die Amateurmannschaft des Vereins. In der Saison 1987/88 hatte Oliver Kahn erstmals auf der Ersatzbank der Profis gesessen und im Rahmen eines Spiels in Köln am 27. November 1987 gab er sein Bundesligadebüt. Drei Jahre später, ebenfalls im November, hatte sich Oliver Kahn einen Stammplatz im KSC erspielt und dort spielte er bis zu seinem Wechsel zum FC Bayern München im Jahr 1994 als dauerhafte Nummer Eins im Tor. Mit dem KSC erzielte Kahn die bislang beste Bundesliga Platzierung, denn im Jahr 1993 als auch im Jahr 1994 waren sie auf Platz Sechs der Bundesliga zu finden. Auch beim Wunder vom Wildpark stand Oliver Kahn im Jahr 1993 im Tor. Im Rahmen des Spiels um den UEFA-Pokal hatte der KSC den FC Valencia mit 7:0 geschlagen. Im Jahr 1994 wechselte Oliver Kahn mit 25 Jahren für 4,6 Millionen Mark ( in etwa 2,4 Millionen Euro ) zum FC Bayern München. Dort kam er als Nachfolger von Raimond Aumann ins Tor und für ihn wurde zu diesem Zeitpunkt die höchste Ablösesumme gezahlt in der Bundesliga. Insgesamt gewann er mit dem FC Bayern München achtmal die deutsche Meisterschaft, sechsmal den Ligapokal, einmal den UEFA-Pokal, sechsmal den DFB-Pokal und die UEFA Champions League. Aber auch den Weltpokal gewann er mit dem FC Bayern München. Einzig Bastian Schweinsteiger hatte häufiger den DFB-Pokal gewonnen als Oliver Kahn. Den Rekord von insgesamt acht gewonnen deutschen Meistertiteln teilt sich Oliver Kahn mit seinen ehemaligen Bayern Kollegen Mehmet Scholl, Bastian Schweinsteiger, Franck Ribery sowie Philipp Lahm. Oftmals wurde in seiner Profikarriere von den Fans der gegnerischen Mannschaften veralbert und mit Bananen beschmissen. Dies geschah aufgrund seiner angeblichen Ähnlichkeit mit einem Gorilla. So geschah es, das es innerhalb der Saison 2000/01 am 34. Spieltag, welcher am 19. Mai 2001 war und gegen den Hamburger SV gespielt wurde, zu einem verspäteten Anpfiff kam. Dies geschah im Rahmen des Fernduell´s um die deutsche Meisterschaft mit dem Verein Schalke O4. Der verspätete Anpfiff kam aufgrund der anhaltenden Aufräumarbeiten, die durch die Bananenwürfe verursacht wurden. In der Nachspielzeit erzielte Patrik Andersson in der 94. Spielminute, durch einen indirekten Freistoß, den 1:1 Endstand und dadurch war der FC Bayern München Deutscher Meister. Im Rahmen des ersten Spieltages der Saison 2006/07 hatte Oliver Kahn im Spiel gegen Borussia Dortmund sein 500. Bundesligaspiel gespielt und gegen Inter Mailand sein 100. Champions-League Spiel. Zudem löste er am 02. September 2007, im Spiel gegen den HSV, Eike Immel ab mit insgesamt 535 Bundesligaspielen. Zudem hatte er 19 Spiele ohne Gegentor zu verzeichnen und stand 49.302 Minuten auf dem Spielfeld.