Ostern

Fach Religion

Klasse 8

Autor Joker2017

Veröffentlicht am 19.12.2017

Schlagwörter

Ostern

Zusammenfassung

Dieses Referat befasst sich mit dem Osterfest, welches von den katholischen und evangelischen Christen sowie der orthodoxen Kirche begangen wird. Es erklärt den biblischen Hintergrund und erläutert die wichtigsten Osterbräuche.

Kostenlose Tipps zum Erstellen eines guten Referates

Wir haben für Dich eine Zusammenfassung bereit gestellt, die dich anleitet ein gutes Referat zu schreiben.

Tipps anschauen

Ostern ist ein wichtiges Fest der Christen. In der katholischen und evangelischen Kirche, ist es nach Weihnachten, das zweitgrößte Fest. Für die orthodoxe Kirche stellt Ostern sogar das wichtigste Fest dar. Sie feiern dieses sogar größer als Weihnachten. Dies ist insbesondere in Russland und Osteuropa der Fall. Ostern ist auch ein Fest bei den Jugen gewesen und trägt dort den Namen Pessach. Jesus Christus soll der Geschichte nach getötet worden sein, als dieses Fest gerade begonnen hatte. Jesus Christus wurde der Geschichte nach von den Römern hingerichtet, weil er unter Verdacht stand, ihre Macht beenden zu wollen. Drei Tage nach seinem Tod ist Jesus Christus wieder auferstanden.

Im Christentum ist Ostern ein sehr wichtiges Fest, da es zeigt, dass Jesus Christus übermenschlich war. Er war stärker als der Tod und gab den Menschen daher die Hoffnung und den Glauben an das ewige Leben. Die katholischen und evangelischen Christen feiern das Osterfest von Gründonnerstag bis Ostermontag. Die weiteren dazwischen liegenden Tage sind Karfreitag und Ostersonntag. Ostern fällt heute immer auf das erste Wochenende nach dem ersten Vollmond im Frühling.

In der Bibel wird in den vier Evangelien die Geschichte von Jesus Christus erzählt. Die Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes verfassten sie, lange Zeit nachdem Jesus Christus gestorben war. Die Evangelien unterscheiden sich daher auch ein wenig. Der Kern der Geschichten ist jedoch immer ähnlich. Dies gilt auch für die Ostergeschichte. Im Markus - Evangelium ist sie so beginnt sie damit, dass Jesus Christus mit seinen Jüngern das Pessach der Juden feiert. Sie halten das Abendmahl und Jesus Christus gibt seinen Jüngern Brot und Wein als Symbole für den Laib Christi und dessen Blut. Jesus Christus ahnte, dass er bald sterben würde, weil ihn einer seiner Jünger verraten würde. Das letzte Abendmahl wird von der Kirche gefeiert, um an das letzte Abendessen von Jesus Christus zu erinnern.

Nach dem Abendmahl, begann Jesus Christus im Garten zu Beten. Dort fiel er seinem Jünger Judas und einer Gruppe Soldaten, die ihn verhafteten, zum Opfer. Es geschah, wie Jesus Christus er vorher geahnt hatte: sein Jünger Judas hatte ihn verraten. Den anderen Jüngern gelang die Flucht. Jesus Christus wurde im Anschluss von dem hohen Rat der Juden zum Tode verurteilt. Die Römer quälten und kreuzigten ihn. Die Kreuzigung war eine der härtesten Strafen, die im römischen Reich ausgesprochen werden konnten. Hierbei wird der Verurteilte so lange am Kreuz gelassen, bis er stirbt. So fand auch Jesus Christus den Tod. Auf dem Kreuz an dem er starb, gab es die INRI Inschrift, welche eine Abkürzung von Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum ist. Dies bedeutet übersetzt Jesus aus Nazareth, König der Juden. Die Römer warfen Jesus Christus vor, König werden zu wollen. Der Tag an dem Jesus Christus am Kreuz starb, ist der Karfreitag im Osterfest. Nach seinem Tod wurde Jesus Christus begraben. Doch am dritten Tag stand Jesus wieder auf, so wie er dies seinen Jüngern beim letzten Abendmahl angekündigt hatte.

Der biblische Hintergrund spielt beim Osterfest auch heute noch eine große Rolle. Des weiteren gibt es einige Osterbräuche, die zu Traditionen geworden sind.

Der bekannteste und am weitesten verbreitete Osterbrauch, ist der des Osterhasen, welcher die Ostereier versteckt. Bei diesem Brauch stehen das Ei für neues Leben und der Hase für die Fruchtbarkeit. Das neue Leben hat Jesus Christus durch seine Auferstehung geschenkt. Im Frühling, wo Ostern gefeiert wird, bekommen Hasen ihre Jungtiere. Mit diesen Bräuchen haben bereits die Germanen den Beginn des Frühlings gefeiert.

Ein weiterer Osterbrauch ist es, das Osterlamm zu opfern. Dies ist ein Zeichen dafür, dass Gott den Menschen ihre Sünden vergibt. Jesus Christus hatte die Sünden auf sich genommen, als er für die Menschen am Kreuz gestorben ist. Ebenfalls ein verbreiteter Osterbrauch ist das Osterfeuer. Beim Osterfeuer geht es um einen Neuanfang. Das Alte wird verbrannt und schafft somit Platz für das Neue.

Diese Bräuche sind mehr oder weniger stark verbreitet und haben bis heute bestand.