Musiker Teil 2 : Lena Valaitis

Fach Musik

Klasse 8

Autor muckel316

Veröffentlicht am 22.11.2018

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Lena Valaitis

Zusammenfassung

In diesem Referat geht es um die Sängerin Lena Valaitis, die seit den 1970er Jahren bereits bekannt ist und die auch schon viele Hits zu verzeichnen hatte. In den nachfolgenden Zeilen geht es um ihre Karriere, ihr Leben und nebensächlich um ihre Musik.

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Musiker Teil 2 Lena Valaitis In den kommenden Zeilen geht es um die Sängerin Lena Valaitis, um das Leben der Sängerin sowie um ihre Karriere. Wer ist Lena Valaitis? Anelé Luise Valaityté, so wie Lena Valatis mit bürgerlichem Namen heißt, wurde am 07. September 1943 in Memel geboren. Sie ist eine deutsch-litauische Sängerin, die durch ihre Heirat mittlerweile Jüssen heißt. Das Privatleben der Lena Valaitis! Die Schlagersängerin war zweimal verheiratet und ist mittlerweile Witwe. Ihr zweiter Ehemann Horst Jüssen, der als Schauspieler bekannt war - ist im Jahr 2008 verstorben. Mit ihm war sie seit dem Jahr 1979 verheiratet und nur vier Jahre nach der Eheschließung kam 1983 der gemeinsame Sohn Don Jüssen zur Welt. In ihrer vorherigen Ehe mit dem Stuttgarter Industriellen Robert Wiedmann bekam Lena im Jahr 1973 den Sohn Marco Wiedmann. Das Leben der Lena Valaitis! Im Kleinkinder Alter zog die Familie nach Westdeutschland. Dahin floh die Mutter von Lena Valaitis mit ihren zwei Kindern - Lena Valaitis hat noch einen Bruder. Ihre Heimatstadt Memel, welche in Ostpreußen liegt, wurde während des zweiten Weltkrieges durch Luftangriffe zerstört. Der Vater von ihr fiel als Soldat im Krieg. Zwei Jahre lebte die Mutter mit ihren beiden Kindern auf der Insel Fehmarn, bis sie sich letztlich doch in Memmingen nieder ließen. Dort hatte Lena Valaitis die Volksschule besucht und wechselte im Anschluss aufs litauische Gymnasium. Dieses verließ sie jedoch zwei Jahre vor dem Abitur und ging nach Frankfurt am Main um dort eine Ausbildung bei der Deutschen Bundespost zu absolvieren und bereits während ihrer Schulzeit nahm sie nebenher Gesangsunterricht. Dies geschah auf privater Ebene und sie setzte es in Frankfurt auch fort und nahm nebenher auch noch an Nachwuchswettbewerben teil. Den Start für ihre musikalische Karriere hatte sie mit der von ihr gegründeten Band “Frederik Brothers” und im Jahr 1970 hatte sie ihren ersten Plattenvertrag bei der Plattenfirma “Philipps” erhalten und schon am 13. Juli 1970 hatte sie ihre Single veröffentlicht, die den Namen “Halt das Glück für uns fest” trug und ebenfalls im Jahr 1970 hatte sie ihren ersten Fernsehauftritt. Dieser erfolgte in der ZDF-Sendung “Drehscheibe”. Den ersten Erfolg hatte sie im Jahr 1971 mit einer deutschen Aufnahme des Titels “Nickelsongs ( Ob es so oder so, oder anders kommt )”. Auch in den weiteren Jahren bildete sie mit Jack White, der sie produzierte, ein Erfolgsduo. So kamen beispielsweise folgende Songs während ihrer Zusammenarbeit heraus, “Wer gibt mir den Himmel zurück”, “Bonjour mon amour” oder auch “Regenbogen”. Sechs Jahre nach ihrer Vertragsunterschrift - im Jahr 1976 - hatte sie mit den folgenden zwei Titeln ihre ersten Top 20 Platzierungen in den deutschen Singlecharts. Diese Titel hießen “Da kommt José, der Straßenmusikant” und “Ein schöner Tag”, welcher eine deutsche Version des Titel´s “Amazing Grace” wiedergeben sollte. Noch im selben Jahr hatte sie zum deutschen Vorentscheid des Eurovision Song Contest´s teilgenommen. Ihr Teilnahme Song hieß “Du machst Karriere”. Außerdem hatte Lena Valaitis einer Sängerin, die Chansons singt, ihre Stimme für eine Figur in dem Film “Der Mädchenkrieg” geliehen. Den größten Erfolg ihrer Karriere hatte Lena Valaitis mit “Jonny Blue” gefeiert. Dies war im Jahr 1981 und der Titel wurde durch Ralph Siegel komponiert. Mit diesem Titel nahm Lena Valaitis abermals beim Eurovision Song Contest teil, diesmal wurde er in Dublin / Irland ausgeführt und sie belegte den zweiten Platz. Vor ihr war die Band “Bucks Fizz” platziert. In den Folgejahren nahm sie weitere Schallplatten auf. Darunter waren auch Duett´s enthalten, wie beispielsweise mit Costa Cordalis. Im Anschluss daran wurde es etwas ruhiger um Lena Valaitis. Im Jahre 1982 hatte sie das Lied “Flying Dreams” von Paul Williams in der deutschen Sprache eingesungen. Dies geschah als Schlusslied für den Zeichentrickfilm “Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH”. Auch trat sie in der letzten Ausgabe von “Dalli Dalli” auf, das war im September 1986 und der Titel hieß “Mein Schweigen war nur Spiel”. Elf Jahre nach ihrer letzten Teilnahme - im Jahr 1992 - am Eurovision Song Contest, nahm sie erneut am deutschen Vorentscheid teil. Der Titel hieß diesmal “Wir seh´n uns wieder”. Im Anschluss daran hatte sich Lena Valaitis vollkommen aus dem Showgeschäft zurück gezogen. Neun Jahre nach ihrem Rückzug aus dem Showgeschäft hatte sie ein Comeback im Jahr 2001 gestartet. Der Titel ihrer Comebacksingle hieß “Ich lebe für den Augenblick”. Auch mit Hansi Hinterseer hatte sie zwei Duette aufgenommen. Der erste kam im Jahr 2002. Der Titel hieß “Was kann ich denn dafür”. Vier Jahre später folgte das nächste, welches “Muss i denn zum Städtele hinaus” hieß. Im Frühjahr des Jahres 2008 war ihr Single “Du bist nicht allein” erschienen und in folge dessen trat sie auch in zahlreichen Fernsehshows auf. Als jedoch ihr Ehemann, der Schauspieler Horst Jüssen am 10. November 2008 plötzlich verstorben ist, wurde die Veröffentlichung des neuen Album abgesagt und erst am 09. Mai 2009 hatte sie sich zurück gemeldet. Dies geschah mit einer neuen Version ihres Titel´s, “Ein schöner Tag” in der Show “Willkommen bei Carmen Nebel”. Im Februar des Jahres 2010 wurde schließlich ihr neues Album veröffentlicht, es trug den Namen “Liebe ist”. Die Veröffentlichung fand am 19. Februar statt und sie hatte Platz 74 der deutschen Albumcharts erreicht und nur wenige Tage später war das Album auf Platz 90 der deutschen Albumcharts. Jedoch hatte ihr Titel “Ich rufe deinen Namen” einen großen Erfolg gefeiert, dieser war am Ende des Monats Februar auf Platz 1 der Airplay-Charts in Deutschland. Diesen Titel hatte sie in der Sendung “Willkommen bei Carme Nebel” vorgestellt. Ihre Auszeichnungen Innerhalb ihrer Karriere hatte sie so manche Auszeichnung erhalten. Hierbei handelt es sich nur um zwei Beispiele. Im Jahr 1989 hatte sie für ihr Album “Weihnachten mit Lena Valaitis” eine goldene Schallplatte und im Jahr 1982 die Goldene Stimmgabel erhalten.