BIldbeschreibung Mona Lisa

Fach Kunst

Klasse 8

Autor joflo

Veröffentlicht am 29.09.2018

Schlagwörter

Mona Lisa

Zusammenfassung

Dieses Referat ist eine Bildbeschreibung vom bekannten Gemälde "Mona Lisa" des italienischen Künstlers, Tüftler, Erfinder und Autors Leonardo Da Vinci. Es beschreibt die optischen Gegebenheiten des Bildes.

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Einführung in die Thematik

Dieses Referat behandelt das Gemälde der Mona Lisa. Das Referat ist kein geschichtlicher Aufsatz, sondern eine klassische Bildbeschreibung im eigentlichen Sinne. Ein paar wichtige Hintergrundinformationen zum Gemalte sind beispielsweise, dass Mona Lisa vom Künstler, Tüftler und Erfinder Leonardo Da Vinci Gemalt wurde. Das Gemälde wurde in Florenz, Italien erstellt und ist heutzutage in Paris hinter einer sehr dicken Glasvitrine zu bestaunen.

Die eigentliche Bildbeschreibung

Das Gemälde ist ein typisches Portrait, so wie es im Buche steht. Ganz klar im Fokus steht Mona Lisa, deren Blick direkt in die Augen des Betrachters gerichtet sind. Mona Lisa hat die Hände überkreuzt und trägt ein dunkelbraunes Oberteil und ein grünes Gewand über die Schulter. Sie hat die Haare etwa schulterlang mit leichten Locken unten und oben am Schädel gerade. Der Blick von Mona Lisa wirkt sehr selbstbewusst und bestimmt. Sie Augen sind normal geöffnet. Der Kopf ist etwas zur linken Seite gedreht, weshalb Mona Lisa nicht geradeaus schauen kann um den Betrachter direkt zu «sehen». Die Frau hat eine relativ schmale und spitze Nase und schmale Lippen. Die Lippen sind geschlossen und leicht nach vorne geschoben. Das Kinn ist sehr markant und spitzig. Obwohl Mona kein dünnes Gesicht hat, sind ihre Wangen- und Schläfenknochen klar zu erkennen. Die Ohren werden von den Haaren komplett bedeckt und man kann sie nicht sehen. Ihre Haare sind bräunlich aber haben einen kleinen Rotstich, dies könnte allerdings auch an den Lichtverhältnissen liegen, welche Leonardo Da Vinci ausdrücken wollte. Ihre Hände sehen zwar sehr sanft und zart aus, trotzdem sind sie etwas mollig geraten. Man sieht alle ihre Finger ausser der Linke Daumen. Nach aussen hin werden die Finger etwas rötlich, was ein Indiz auf Kälte sein könnte. Allerdings hätte Mona Lisa für Kälte einen zu grossen Ausschnitt, welcher nicht von Stoff bedeckt ist. Auf ihrem Oberteil können ansatzweise ganz kleine Streifen festgestellt werden, auf den Ärmeln allerdings nicht. Die Ärmel wirken beinahe golden und scheinen aus einem sehr feinen und teuren Stoff zu bestehen. Allgemein macht Mona Lisa einen eher reichen Eindruck, an Wohlstand scheint es nämlich nicht zu fehlen. Auf dies schliesse ich nicht nur wegen den goldenen Ärmeln oder generell dem teuren Stoff, sondern auch aufgrund der zarten Hände, des gepflegten Gesichtes und den gemachten Haaren. Die Augenbrauen sind beinahe nicht zu erkennen, was die Attraktivität des Bildes in den Augen von vielen Personen etwas oder sogar stark mindert. Mona Lisa hat ihre Arme beziehungsweise ihre Hände auf einem Holzgegenstand vor ihr abgestützt. Sie scheint angeblich zu sitzen und wirkt glücklich in ihrer Position. Oben von ihr sieht man den Himmel. Der Himmel ist ein Farbübergang von türkis oben bis fast weiss unten. Das weisse, beziehungsweise hellgrüne, was den unteren Teil des Himmels ausmacht scheinen Wolken oder Nebel zu sein. Ganz knapp über dem Horizont sind sogar einige detailliert gezeichnete Wolken zu erkennen. Der Horizont hingegen ist mit Bäumen, Sträuchern und fernen Bergen gesäumt. In der linken Mitte befindet sich ein Gewässer. Es wird dem Betrachter nicht ersichtlich gemacht, ob es sich bei dem Gewässer um einen Fluss, das Meer oder einen See handelt. Die angesprochenen Berge sind zwar überall am Horizont teilweise zu erkennen, doch auf der rechten Seite von Mona Lisa vom Betrachter ausgesehen, sind sie am klarsten ersichtlich. Am linken Ufer des Gewässers erstreckt sich ein Wald. Am Horizont sind die Bäume weisslich oder hellgrün und desto weiter man nach unten schaut, desto dunkler und finsterer wird der Wald, sodass er ganz unten beinahe pechschwarz ist. Auf der rechten Seite des Gemäldes hingegen ist ein weites Tal mit Bergen, Flüssen und sogar einer kleinen Brücke zu erkennen. Die fernen Berge stehen unter einer Wolkenschicht, sodass sie dunkel sind. Weiter nach vorne, da wo die Brücke steht sind die Farben knalliger, heller und auch allgemein bunter. Direkt hinter Mona Lisa wird das Gebirge sogar rostrot. Auf der linken Seite ist eine Strasse zu erkennen, welche hinter dem Rücken von Mona Lisa hervortritt und dann in einer doppelten Kurve zwischen den Bergen hindurch in Richtung Gewässer führt. Auf der rechten Seite sind alleine die roten Berge zu erkennen, welche sich nur in einem schmalen Spalt entlang von Mona Lisa bis zum unteren Ende des Gemäldes hinziehen. Auf der linken Seite erkennt man noch etwas Hellbraunes, bevor das gesamte Gemälde vom Körper von Mona Lisa eingenommen wird.
Fazit
Das Bild ist nicht unbegründet eines der teuersten und bekanntesten auf der ganzen Welt. Bereits jedes kleine Kind kennt Mona Lisa. Das Bild ist zu unverwechselbar und tritt überall in der Öffentlichkeit auf. Im Großen und Ganzen gefällt mir das Gemälde sehr und ich finde wirklich, dass Leonardo Da Vinci hier sehr gute Arbeit geleistet hat. Das Gemälde ist extrem detailreich und man sieht die monatelangen Bemühungen die in dieses Bild geflossen sind. Leonardo Da Vinci war ein Meister der damaligen Zeit und hat all seine Talente genutzt. Ich weiss zwar nicht wie Mona Lisa in echt ausgesehen hat, doch ich glaube, dass er sie sehr wahrheitsgetreu nachgemalt hat. Mona Lisa wirkt vom Gesicht her wie eine ganz normale Frau, die man einfach so auf der Strasse antreffen könnte und sich nichts dabei denken würde. Ich kann mir gut vorstellen, dass Leonardo Da Vinci sich gut überlegt hat, wen er abzeichnen will und nicht jede Person genommen hatte. Ich denke nicht, dass es Zufall ist, dass dieses Bild so professionell wurde und auch heute immer noch von tausenden Menschen bestaunt wird. Leonardo da Vinci war ein Genie, das wusste, wie es sein Talent einzusetzen hat und sicher auch einige Möglichkeiten vom Leben geschenkt verkommen hat. Jedermann sollte meiner Meinung nach dieses Gemälde mindestens einmal im Leben gesehen haben. Es ist wirklich ein absolutes Meisterwerk aus dieser Zeit und gehört zur Geschichte der gesamten Menschheit.