Tote Berühmtheiten Teil 26 - Romy Schneider

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Klasse 7

Autor muckel316

Veröffentlicht am 09.01.2019

Schlagwörter

Romy Schneider

Zusammenfassung

In diesem Referat geht es um den bereits sechsundzwanzigsten Teil meiner Serie "Tote Berühmtheiten". Diesmal dreht sich alles um die ersten Jahre von Rosemarie Magdalena Albach - besser bekannt unter dem Namen Romy Schneider.

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Tote Berühmtheiten Teil 26 Romy Schneider In den kommenden Zeilen geht es um die Schauspielerin Romy Schneider, die in frühen Jahren auf tragische Art und Weise verstorben ist. Ich gehe hierbei genauer auf ihr Leben als Privatperson ein. Wer war Romy Schneider? Rosemarie Magdalena Albach, so der bürgerliche Name der Schauspielerin, war eine deutsch-französische Synchronsprecherin und Schauspielerin deren Wurzeln in Österreich lagen. Bekannt wurde Romy Schneider durch ihre Rolle der „Kaiserin Sissi“ in der Sissi-Trilogie, die von 1955 bis 1957 gedreht wurde. Wofür war Romy Schneider bekannt? Romy Schneider wurde durch ihre Rolle als „Kaiserin Sissi“ an der Seite von Karlheinz Böhm, der den „Kaiser Franz Joseph“ und an der Seite von Magda Schneider, ihrer Mutter, die in der Sissi-Trilogie die „Herzogin Ludovika“ verkörperte. Wann wurde Romy Schneider geboren? Die Schauspielerin und Synchronsprecherin Romy Schneider wurde am 23. September 1938 in der Österreichischen Hauptstadt Wien geboren. Wann ist Romy Schneider gestorben? Einen Abend vor ihrem Tod – am 28. Mai 1982 – war Rosemarie Magdalena Albach gemeinsam mit ihrem Lebensgefährte bei dessen Bruder zum Dinner eingeladen. Während das Paar auf dem Weg zu ihrer Wohnung in der „Rue Barbet de Jouy 11“ war, hatten sie im Auto über ihre Wochenendpläne gesprochen und sie verkündete ihrem Partner, dass sie an diesem Abend plane noch etwas länger aufzubleiben, da sie noch Musik hören wolle. Nur wenige Stunden später - in den frühen Morgenstunden des 29. Mai 1982 – hatte ihr Lebensgefährte Pétin seine Partnerin leblos an ihrem Schreibtisch sitzend gefunden. Laut der Presse starb die Schauspielerin durch einen Suizid, dies wurde jedoch durch ihren Manager und ihren Leibfotografen ausgeschlossen. In ihrem Totenschein stand dass sie an Herzversagen verstorben sei, zu einem späteren Zeitpunkt wurde dies jedoch in das" Broken-Heart-Syndrom“ umgeändert. Schlussendlich gab es jedoch keine genauen Details zu den Umständen ihres Todes. Eine Ursache für ihren Tod ist wahrscheinlich auch ihr dauerhafter Konsum von Alkohol sowie von Aufputschmitteln als auch der Konsum von abendlichen Schlaftabletten. Diese Kombination nahm sie trotz der Bedenken der Ärzte zu sich, eine Obduktion zur genauen Klärung wurde jedoch nie durchgeführt und laut dem Leichenbeschauer war ein Fremdverschulden definitiv ausgeschlossen. Die Schauspielerin wurde einst auf dem Friedhof von Boissy-sans-Avoir beigesetzt und ihr Sohn wurde auf Anweisung von Alain Delon, der auch ihre Beerdigung organisiert hatte, in das Grab seiner Mutter umgebettet. Er wurde einst auf dem Friedhof in Saint-Germain-en Laye beerdigt. Romy Schneider hatte noch zu Lebzeiten veranlasst, das ihr schriftlicher Nachlass an das Archiv der „Akademie der Künste“ weitergegeben wird. Die frühen Jahre der Romy Schneider Rosemarie Magdalena Albach wurde am 23. September 1938 in der Österreichischen Hauptstadt Wien geboren. Sie wurde von ihrer Mutter – der Schauspielerin Magda Schneider im Billrothkrankenhaus entbunden – das Krankenhaus heißt heute Rudolfinerhaus. Ihr Vater war der Schauspieler Wolf Albach-Retty und seitens ihres Vaters zählte sie zu der aus Österreich stammenden Schauspielerdynastier „Albach-Retty“. Auch ihr UrUrgroßvater – Adolf Retty – war bereits als Schauspieler in Österreich bekannt. Ihre Urgroßeltern waren die Sängerin Maria Katharina Retty – die eine geborene Schäfer war und von jedem nur Käthe genannt wurde – und der Schauspieler und Regisseur Rudolf Retty. Ihre Großmutter und Tochter von Maria Katharina Retty und ihrem Mann Rudolf Retty war Rosa Albach-Retty, die auch die k.u.k Hofschauspielerin war. Als die Schauspielerin gerade einmal vier Wochen alt war, wurde sie von ihren Eltern Magda Schneider und Wolf Albach-Retty nach Schönau am Königssee gebracht. Dort wuchs Romy und später auch ihr Bruder Wolf-Dieter – der im Jahr 1941 geboren wurde – bei ihren Großeltern Franz Xaver und dessen Gemahlin Maria Schneider auf. Sie besaßen dort das Landgut Mariengrund. In ihrem ersten Lebensjahr hatten ihre Eltern viele Engagements, so dass sie oftmals nicht zuhause waren. Das war auch der Grund, weshalb Romy Schneider durch eine Gouvernante betreut wurde. Ihre Eltern trennten sich fünf Jahre nach ihrer Geburt und sieben Jahre nach ihrer Geburt – im Jahr 1945 – wurde das Ehepaar geschieden. Mit sechs Jahren – im September 1944 – wurde Romy Schneider auf die Volksschule von Schönau eingeschult und ab Juli 1949 ging die spätere Schauspielerin auf das Mädcheninternat auf Schloss Goldenstein und später auf eine private Hauptschule, die der Augustiner Chorfrauen B.M.V angehörte und in Elsbethen zu finden war, nahe Salzburg. Schon während ihrer Schulzeit hatte sie sich für die Schauspielerei interessiert, das war auch der Grund, weshalb sie oftmals auf der Bühne des Internats stand und teil der Theateraufführungen war. Die damals vierzehnjährige Romy Schneider hatte in ihrem Tagebuch einen Eintrag verfasst, aus dem hervorging, dass sie bereits damals Schauspielerin werden wolle. Der Eintrag stammte vom 10. Juni 1952. So schrieb sie weiter, dass sie jedes mal, wenn sie einen Film sehen würde, selber dort mitspielen wollte. Nur ein Jahr nach diesem Eintrag, verließ sie am 12. Juli 1953 das Internat Goldenstein, nachdem sie ihre mittlere Reife abgeschlossen hatte. Sie hatte beschlossen, nach den Sommerferien an den Kölner Werkschulen ein Studium zu beginnen. Aufgrund des Angebotes für ihre erste Rolle in einem Film, trat sie diese Ausbildung jedoch nicht an. Das Privatleben der Romy Schneider Die Schauspielerin Romy Schneider war zweimal in ihrem Leben verheiratet. Ihre erste Ehe hatte sie mit dem Regisseur Harry Meyen geschlossen, aus dieser im Jahr 1966 Sohn David hervorging. Nach sieben Jahren scheiterte die Ehe zwischen Schneider und Meyen und nur sechs Jahre später, mit gerade einmal 54 Jahren nahm Meyen sich das Leben. Romy Schneider war zu diesem Zeitpunkt bereits erneut verheiratet, denn im Jahr 1975 hatte sie den Privatsekretär Daniel Biasani geheiratet und im Jahr 1977 wurde die gemeinsame Tochter Sarah Biasani geboren. Doch als ihr Sohn David starb, verlor auch Romy ihre Lebensfreude und ihr Lächeln erlosch für immer.