Leben in der Altsteinzeit

Fach Geschichte

Klasse 5

Autor Ninchen01

Veröffentlicht am 14.11.2017

Schlagwörter

Altsteinzeit längste Phase erste Menschen

Zusammenfassung

Bei der Altsteinzeit handelt es sich um die längste Phase in der Geschichte der Menschheit. Sie umfasst viele große Ereignisse, wie beispielsweise das erste Erscheinen von Menschen und damit verbunden die ersten Ereignisse. Unter anderem wurden viele Menschen Jäger und Sammler.

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Die Altsteinzeit

Die Altsteinzeit war die längste Periode der Urgeschichte. Es handelt sich hierbei um den ältesten Abschnitt der Steinzeit.

Vor etwa 100.000 lebte in der Altsteinzeit der älteste Mensch: Der Neandertaler. Als Behausung dienten ihm Höhlen, Felsdächer und Zelte. Am Ende der Altsteinzeit (vor ca. 40.000 Jahren), entwickelte sich bereits der Cro-Magnon-Mensch. Er ist bereits das Ebenbild des heutigen Menschen.

Die damaligen Werkzeuge, wurden zur damaligen Zeit größtenteils aus Stein hergestellt. Durch Abschläge erhielten sie beispielsweise scharfe Schneiden und eine funktionsgerechte Gestalt.

Ein Beispiel hierfür ist der sogenannte Faustkeil. Es handelt sich hierbei um einen sogenannten "Zweiseiter".

Natürlich entwickelten sich die Werkzeuge immer weiter, sodass mit der Zeit durch eine zusätzliche Bearbeitung der Kanten Werkzeuge wie Schaber, Kratzer, Spitzen und Messer entstanden. Diese konnten natürlich auch als Waffen verwendet werden.

Die Menschen der Altsteinzeit waren sogenannte Jäger und Sammler, die als Nomaden dem Jagdwild folgten.

Zur damaligen Zeit war bereits das Feuer bekannt, welches den Menschen Licht und Wärme spendete und Schutz vor Raubtieren bot.

Um sich Nahrung zu beschaffen, gingen sie auf die Jagd. Um zu jagen, wurden Holzspeere und Fallen benutzt bzw. in der jüngeren Steinzeit Steinschleudern. Da die Tiere sehr groß waren und es nahezu unmöglich war, ein Tier eigenständig zu erlegen, gingen die Menschen meist in größeren Gruppen von 20 bis 50 Personen auf die Jagd.

Wenn ein Tier erlegt wurde, wurde das jeweilige Fleisch gegessen. Die Überreste wurden jedoch zur Herstellung von Werkzeugen, Behältern, Schmuck und anderen nützlichen Dingen genutzt.

Während die Jagd typischerweise den Männern vorbehalten waren, besorgten auch die Frauen Nahrung. Sie sammelten beispielsweise essbare Früchte, Wurzeln, Pilze und Beeren. Falls möglich wurden auch Eier zur Abwechslung mit in den Speiseplan aufgenommen.

Die Menschen der damaligen Zeit erstellten diverse Höhlenmalereien. Dafür verwendeten sie Finger, Haarbüschel und Federn. Die Farbe war meistens Holzkohle. 

Häufig zeichneten sie sich bei der Jagd oder Tiere der damaligen Zeit.