Kaiser Augustus

Fach Geschichte

Klasse 8

Autor Joker2017

Veröffentlicht am 20.11.2017

Schlagwörter

Octavian Kaiser Augustus

Zusammenfassung

Das Referat handelt vom römischen Reich zur Zeit des Octavian, des späteren Kaiser Augustus. Es werden Octavians Handlungen als Kaiser und die Auswirkungen auf das römische Reich sowie dessen Ausdehnung beschrieben.

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Octavian, der spätere Kaiser Augustus lebte vom 23. September 63 vor Christus (im folgenden mit v. Chr. abgekürzt) bis zum 19. August 14 nach Christus (im folgenden mit n. Chr. abgekürzt). Er wurde zum ersten Kaiser des römischen Reiches. An Macht gewann Octavian im Jahre 31 v. Chr. bei der Schlacht von Actium. In dieser Schlacht setzte er sich gegen Marcus Antonius durch.

Octavians Ziel war eine Alleinherrschaft. Er wollte dies jedoch nicht durch eine Diktatur erreichen, wie sein Vorgänger Cäsar. Octavian liess die republikanische Verfassung formal in Kraft. Er übernahm gleich mehrere Ämter, um immer mehr an Macht zu gewinnen. Insbesondere die langfristige Übernahme des Kommandos über mehrere wichtige Legionen, verschaffte Octavian sehr viel Macht und sicherte seine Position und sein Ansehen. Der Senat zollte ihm großen Respekt und sah in ihm den sogenannten Princeps, den ersten Bürger des Staates. Im Jahre 27 v. Chr. verlieh der Senat Octavian den Spitznahmen Augustus als Zeichen der Ehre. Der Name Augustus bedeutet der Erhabene.

Die Zeit des Augustus gehörte zu einer der besseren Zeiten des römischen Reiches. Sowohl vom eroberten Gebiet und der stetigen Erweiterung davon, als auch kulturell und in Bezug auf die Macht Roms gesehen. Zu der Zeit von Augustus beinhaltete das römische Reich den gesamten Mittelmeerbereich. Ausserdem gehörten große Teile Germaniens mit dazu, insbesondere der Westen und der Süden. Augustus wollte das römische Reich in Richtung Nordosten erweitern. Mit diesem Versuch scheiterte er jedoch im Jahre 9 n. Chr. bei der Varusschlacht. Nach dem Tod von Augustus im Jahre 14 n. Chr. wurde sein Adoptivsohn Tiberius sein Nachfolger. Im Gegensatz zu Augustus war Tiberius in seiner Handlungsweise und Ausübung seines Amtes deutlich zurückhaltender. Dies hatte zur Folge, dass es in der Zeit des Tiberius keine Gebietserweiterung des römischen Reiches gab. Dennoch war die Ausdehnung die das römische Reich unter Augustus hatte nicht die Größte, die wurde erst im Jahre 117 n. Chr. unter Kaiser Trajan erreicht.