Die Welle von Morton Rhue

Fach Geschichte

Klasse 6

Autor schnuckelwolke72

Veröffentlicht am 19.08.2018

Schlagwörter

Die Welle

Zusammenfassung

Bei diesem Referat handelt es sich um die Zusammenfassung des Buches die Welle von Morton Rhue übersetzt aus dem englischen von Georg Noack. Ein Bericht über ein Unterreichtsversuch and einer Highschool in einer amerikanischen Kleinstadt der tatsächlich so stattgefunden hat und eindeutig zu weit ging

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DIE WELLE

Die Welle übersetzt aus dem englischen wave ist ein Roman von Morton Rhue aus dem Jahre
1981 der die Ereignisse in einer US amerikanischen Kleinstadt beschreibt. Hans Georg Noack
übersetze es ins Deutsche und dieses Buch erschien 1984 unter dem Titel die Welle.
Ausgangsmotive des Lehrers
Der Roman die Welle ist eigentlich ein Bericht über einen Unterrichtsversuch, der tatsächlich
stattgefunden hat,an einer Highschool in einer US amerikanischen Kleinstadt, der eindeutig zu
weit ging.

Der Geschichtslehrer zeigte seiner Klasse im Rahmen des Unterrichtsblocks zweiter Weltkrieg
einen Film über den Holocaust. Da dieser Film eigentlich bei den Schülern neben Betroffenheit nur
auf Unverständnis stieß, wie es angehen konnte das ein derartiges Regime sich etablieren konnte
beziehungsweise wie es angehen konnte, dass viele Deutsche behauptet haben vom Holocaust
gar nichts gewusst zu haben.

Faschismus?

War das wirklich die Verirrung vergangener
Generationen, mag dieses heute gar nicht mehr möglich sein.
Auch waren die Schüler der Auffassung dass ich eine der artige Manipulation von so vielen
Menschen sich nicht wiederholen könnte. Weder der Lehrer noch die historische Forschung
können präzise darauf antworten ob das der Fall sein könnte.
Der Lehrer überlegte warum er den Schülern hierauf keine richtige Antwort geben konnte.

War es denn so sonderbar das Verhalten der Mehrheit während der Naziherrschaft war es nicht zu erklären?

Nachdem der Lehrer Stunden lang die richtige Antwort in keinem der Bücher finden konnte, fragte
er sich, ob es sich um ein Phänomen handelte und dem Die Historiker zwar wussten, es Ihnen
allerdings nicht möglich war dieses zu erklären. Was etwas was man selber live erleben musste,
oder was man nur an Ort und Stelle erklären, nachvollziehen kann.
Er beschloss ein Experiment zu wagen, das den Schülern die Entstehung einer Diktatur am
eigenen Leibe vor Augen führen sollte. Der Versuch sollte den Kindern die Situation im Dritten
Reich besser verdeutlichen.
Da der Lehrer dem nichts entgegen setzen konnte, und es ihm als einzigen Ausweg sinnvoll
erschien, entschloss er sich ein Experiment durchzuführen eben die Welle.

Der Lehrer beschloss ein Experiment zu wagen. Eine Schulstunde oder gar zwei wollte er darauf
verwenden, um den Schülern ein Gefühl zu geben, wie man sich gefühlt haben könnte wenn man
in Nazideutschland gelebt hätte. Sein Ziel war die Schüler viel stärker zu beeindrucken mit dem
Erfolg des Experimentes als alle Bücher es könnten, wenn es ihm gelang eine treffende Situation
erfinden. Die Schüler sollten eine Organisationen formen, in der Begriffe wie Disziplin und
Gemeinschaft die wichtigsten Güter sind. Er selbst nennt sich zum Anführer der Bewegung und
tauft sie die Welle.
Das Experiment sollte nur zeigen wie mit einfachen Methoden die Menschen manipuliert werden
können.

Die drei Prinzipien der Welle

Macht durch Disziplin -

diese Unterrichtsform wie sie bis in die 1950 frühen 1960 Jahren in den Schuhen alltäglich war
besteht aus der Einübung von Disziplin auf einen sich autoritär verhaltenden Lehrer.
Dieses war die erste Stufe durch die Lehrer den Kindern die Situation näher bringen wollte. Er
drillte sie regelrecht.
Macht durch Gemeinschaft -
Hierbei wird die Klasse auf ein bedingungsloses überindividuelles Gemeinschaftsgefühl
eingeschworen. Ein identitätsstiftende Symbol Der Welle als Beweis der Gemeinschaft samt den
dazugehörigen Gruß erhalten die Schüler von ihrem Lehrer.
Hier handelt es sich um die zweite Stufe es musste ein Gefühl vermittelt werden, Teil eines
Ganzen zu sein wobei das ganze wichtiger ist als das Individuum selber. Er erklärte den Schülern
Sie gehören zu einer Bewegung, einer Überzeugung einer Gruppe etwas woran man selber
Felsenfest glaubte , sich der Sache ganz ergeben konnte.
Experiment soll weitergeführt werden es werden Karten in der Klasse verteilen und manche der
Karten sind mit einem roten X markiert und stellen so genannte Helfer Karten dar.

Macht durch Handeln -

Der Lehrer bemerkte jedoch auch, dass das Experiment sich immer mehr ausdehnt, nicht nur die
Schüler in seiner Klasse scheinen von der Welle angesteckt zu sein. Die Welle breitet sich in der
ganzen Schule aus.
Die Schüler werden verpflichtet geschlossen zu handeln in der Gruppe neue Mitglieder
anzuwerben und die Egalität in der Gruppe anzuerkennen.
Dem entgegen steht allerdings, dass eine hierarchische Struktur und ein Überwachungssystem
geschaffen wird, mittels der Verteilung von Mitgliedskarten einfache Mitglieder und
Führungspersonen zu schaffen, deren Pflicht es ist abweichendes Verhalten zu melden.

Nach dem Motto: jeder verpatzt jeden – zum Wohle der Gemeinschaft.

Obwohl die Welle keine Ziele, Ideologien wie sie totalitären Systemen und Gruppierung wie
beispielsweise dem Nationalsozialismus, Stalinismus, Faschismus oder religiösen Sekten zur
eigen sind, verfügt sie dennoch trotz der eingeführten autoritären und totalitären Strukturen über
keine inhaltlichen Grundsätze.
Eigenendynamische Verselbstständigung
Diese Grundsätze werden im Verlauf des Romans von den Beteiligten immer mehr verinnerlicht.
Es wird deutlich ,dass die Schüler Informationen wie auswendig gelernt wiedergeben können sie
aber aufhören eigenständig zu denken alles kritisch zu hinterfragen. Obwohl es einerseits den
Anschein gibt alle seien gleichberechtigt innerhalb halb der elitären Gruppe, gelingt es vorherigen
Außenseitern sich zu integrieren und besonders zu profilieren.
Im Gegensatz dazu droht aber das Experiment Beziehung zwischen Freunden zu zerstören, wenn
der eine vollkommen von der Welle überzeugt ist der andere das Experiment aber eher kritisch
sieht. Dann wo Gemeinschaft ist, gibt es schnell auch diejenigen, die nicht dazugehören wollen
oder sollen. Schon wenige Tage nach Beginn des Experimentes, werden diese Außenseiter von
den Mitgliedern der Welle gemobbt, gehänselt und es kommt noch schlimmer.Das Experiment
verselbstständigt sich und zeigt totalitäre Züge, eine Mitgliedschaft in der Welle, die längst weit
über die Geschichtsklassen hinweg ausgebreitet ist, wird immer mehr zum unhinterfragtem
Zwang.

Beendigung des Experiments

Der Lehrer muss erkennen, dass er die Kontrolle über das Experiment zunehmend verliert und
dass die Lektion für seine Schüler auch in völlig unvorbereitet trifft.
Erst als das Experiment aus dem Ruder läuft, in diesem Fall hat ein jüdischer Schüler sich
geweigert der Welle anzuschließen und darauf Gewalt erfahren, wird dem Lehrer die Gefährlichkeit
seines Tuns bewusst. Der. Lehrer wird außerdem vom Direktor der Schule und auch anderen
Mitschülern gedrängt und sieht ein dass er das Experiment abbrechen muss. Das Experiment hat
zu gut funktioniert.
Der Lehrer beschließt eine Versammlung für den nächsten Tag an zu setzen und die Veranstaltung
ist gut besucht. Der Lehrer, Der ja bis lang ihren ´Führer´ war stellte sich an das Rednerpult und
kündigte den Führer an. Natürlich sind alle Schüler irritiert und erstaunt, herrschte doch die
Meinung, dass man doch einen Führer hatte. Doch im nächsten Augenblick öffnen sich die
Vorhänge und es erscheint ein Bild von Adolf Hitler. Die ganzen Schüler sind völlig verstört und die
Lehrer erklärt anhand der Ereignisse der letzten Tage das Verhalten der Menschen im Dritten
Reich. Der Lehrer zieht ein Vergleich zwischen seinem Experiment und der Hitlerjugend.