Das Stauffenberg-Attentat und seine Geschichte

Fach Geschichte

Klasse 9

Autor muckel316

Veröffentlicht am 08.11.2018

Schlagwörter

Das Stauffenberg-Attentat

Zusammenfassung

In diesem Referat geht es um das Stauffenberg Attentat vom 20. Juli 1944. Es geschah zu Zeiten, als Deutschland unter der Macht der Nazionalsozialisten unter Adolf Hitler stand. Alles rund um das Attentat und die dazugehörigen Fragen werden hier beantwortet.

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Das Stauffenberg-Attentat

In den kommenden Zeilen geht es um das Stauffenberg-Attentat vom 20. Juli 1944. Es werden hier die Hintergründe erläutert und auch viele dazugehörige Fragen werden in den kommenden Zeilen beantwortet.

Was geschah während dem Stauffenberg-Attentat

Das Stauffenberg-Attentat, welches am 20. Juli 1944 ausgeführt werdem sollte, gilt als einer der größten Umsturzversuche unserer Zeit. Dieser Versuch wurde noch während der Zeit von Hitler´s Macht über Deutschland ausgeführt. Hintergrund dieses Attentates war der Versuch, Adolf Hitler zu stürzen.

##Der Ablauf des Stauffenberg-Attentats!

Wenn man sich die Geschichte rund um das Stauffenberg-Attentat ansieht, so kann man erkennen, dass alles bereits am 20. Juli 1944 in den frühen Morgenstunden begonnen hatte. Denn an diesem Donnerstag flog Stauffenberg gemeinsam mit dem Adjutanten Oberstleutnant Werner von Haeften von Berlin -  Flughafen Berlin-Rangsdorf - nach Rastenburg, in Ostpreußen, um dort zum Führerhauptquartier Wolfsschanze zu kommen. Das Flugzeug, eine He 111, wurde ihnen zum damaligen Zeitpunkt durch Eduard Wagner zur Verfügung gestellt.

Während der gesamten Zeit in Rastenburg führte von Haeften eine Aktentasche bei sich. Diese Aktentasche war mit zwei Bleistiftzündern - die auch Zeitzünder genannt werden - versehen und hatte insgesamt ein Kilogramm plastischen Sprengstoff -  auch unter C1 bekannt - beeinhaltet. Sie wurden in Großbritannien hergestellt und vom Oberst Wessel Freiherr von Freytag-Loringhoven besorgt.

Oftmals wurden falsche Behauptungen aufgestellt, in der es um eine Besprechung ging, die angeblich in einem unterirdischen Bunker geführt worden sei. Dieser unterirdische Bunker soll am Führerhauptquartier Wolfschanze gewesen sein. Doch wenn man sich alles genauer ansieht, so kann man sich sicher sein, dass an dieser Aussage was falsch sein muss. Denn wenn es in diesem Bunker zu einer Explosion gekommen wäre, so wären alle Personen, die in diesem Bunker gewesen wären ums Leben gekommen. Denn eine Explosion mit einem Kilogramm Sprengstoff würde keiner Überleben. Siese Behauptung kann nicht simmen, denn seit dem Juli 1944 wurden sämtliche Lagebesprechungen in einer an der Wolfsschanze sich befindenden Baracke abgehalten. 

Dies wusste Stauffenberg, da er bereits an Lagebesprechungen am 06. und am 11. Juli 1944 teilgenommen hatte. Aufgrund dieser Tatsache hatte sich Stauffenberg auch nicht auf die Verdämmung innerhalb des Bunkers verlassen, sondern setzte voll und ganz auf einen zusätzlichen Sprengstoff.

Da der damalige Führer Adolf Hitler am Nachmittag den Besuch von Benito Mussolini erwartet hatte, wurde die für den Tag angesetzte Lagebesprechung um eine halbe Stunde vorverlegt.                         Aufgrund dessen drohte das von Stauffenberg geplante Attentat zu scheitern , da es augenscheinlich keinerlei Möglichkeiten gab, dieses Attentat durchzuführen und den Zeitzünder beider Sprengsätze zu aktivieren. Jedoch gab er bei dem damaligen Diktator vor, dass er sein Hemd wechseln müsse, da es an diesem sehr heiß gewesen war. So suchte er einen Nebenraum auf und wurde beim Scharfmachen des Sprengsatzes von Haeften unterstützt, da Stauffenberg nur noch eine Hand besaß.

Jedoch wurden sie bei diesem Vorhaben von Oberfeldwebel Werner Vogel gestört, da dieser Stauffenberg zur Eile ermahnte. Deshalb wurde  nur ein Kilogramm von Claus Philipp Maria Graf von Stauffenberg gezündet. Dies war aber nicht der einzige Fehler von Stauffenberg, denn dieser hatte den zweiten Satz an Sprengstoff nicht mit dem bereits gezündeten Sprengsatz verknüpft, sondern übergab diesen Haeften und dieser hatte keinerlei Zutritt zum Besprechungsraum. Aufgrund dieses Fehlers kam es zu einer eher mäßigen Explosion.

##Die Toten und Verletzten vom 20. Juli 1944

Am Tag des 20. Juli 1944 gab es insgesamt hundertfünfzig Person die durch die Gefolgschaft von Adolf Hitler kurz nach dem missglückten Attentat zu Tode kamen und dessen Mitwisser auch die angeblichen Attentäter töteten.

So wurden Adolf Hitler und auch der Generalleutnant Adolf Heusinger, der seiner Zeit der Chef der Operationsabteilung des Generalstabs des Heeres gewesen war lediglich leicht verletzt. Der Stellvertreter von Heusinger, Heinz Brandt, verstarb in Folge des Attentates genau wie Günther Korten, der der Chef des Generalstabes der Luftwaffe war. Schwer verletzt wurde Karl-Heinz Bodenschatz, der der Verbindungsoffizier des Oberbefehlshaber der Luftwaffe war. Zu den Toten zählte Rudolf Schmundt - der Chefadjutant der Wehrmacht - ebenso der Stenograf Heinrich Berger.

Zu den leicht Verletzten zählte der Generalmajor Walter Scherff, der SS-Hauptsturmführer Otto Günsche, Generaloberst Alfred Jodi und auch der Konteradmiral Karl-Jesko von Puttkamer. Schwer verletzt wurde Oberstleutnant Heinrich Borgmann.

##Deutschland in der Nachkriegszeit innerhalb von Westdeutschland

Obwohl das Attentat augenscheinlich gescheitert war, hatte es dennoch offensichtlich große Wellen geschlagen. Denn durch dieses Datum, bei dem sowohl ehemalige als auch zukünftige Soldaten dabei waren, kam es zu starken Konflikiten innerhalb der Inneren Führung.

Jedoch fand dies innerhalb der Mehrheit der Bevölkerung eher weniger Zuspruch, denn diese hatten nach wie vor dieses ungeliebte und durch Gespräche am Leben erhaltene negative Erbe im Kopf, sodass sie nicht für Neues offen waren.

##Wer war Stauffenberg?

Claus Philipp Maria Schenk Graf zu Stauffenberg wurde am 15. November 1907 in Jettingen, im Königreich Bayern geboren und verstorben ist er entweder am 20. oder auch am 21. Juli 1944 in Berlin. 

Stauffenberg hatte am 26. September 1933 seine Lebensgefährtin Nina Freiin von Lerchenfeld in Bamberg geheiratet. Gemeinsam hatten sie fünf Kinder, die folgende Namen hatten: Berthold, Heimeran, Franz-Ludwig, Konstanze und Valerie.