Gratwanderung
Verfasst am 17.03.2010 um 15:54 Uhr
sprache ist bedeutend weiter nichts. egal welche regeln mit ihr einhergehen ist sie doch als secundäres stückwerk zu betrachten, als mittel zum zweck.
worte sind völlig sinnlos und haben rein gar nichts dem zu bezeichnenden zu tun. völlig wurst wie eloq.ent jemand ist, so nutzt er doch bloss. vorurteile.
nicht anderes ist ein wort - ein vorurteil.
Du wirfst einen großen haufen an diskusionswürdigen aussagen auf; ich entscheide mich mal für diesen teil deines kommentars.
natürlich ist sprache mittel zum zweck, es ist mir nicht fremd, dass es in der natur nichts abstrakteres gibt als die sprache. ich habe letztens irgendwo die frage gelesen, ob gott dem menschen die sprache gegeben hat um seine gedanken auszudrücken oder um die gedanken am sichersten zu verschließen.
offenbar dünkt dir, deine nihilistische meinung (sag mir wenn es nicht so ist) über sprache zum ausdruck zu bringen, die ich so sogar partiell teile. wenn jedoch die frage nach einem wort gestellt wird, und ich nuanciere bedeutet das nicht, dass diese nuancierung mit meinem credo übereinstimmt. denn darum gings gar nicht.
Verfasst am 17.03.2010 um 17:32 Uhr
es gibt die natur per se und die kultur per nos.
und viele viele missverständnisse.
meine frage mündet in ein wie.
wie beziehe ich mich? verallgemeinernd? selbstbezogen? übereinnehmend?
meine zweite frage mündet in ein worauf.
was ist des ganzen fundament.
nihilismus? nettes kästchen und aristoteles lässt weterhin grüssen.
Verfasst am 18.03.2010 um 11:23 Uhr
mir geht es oftmals um den standpunkt der haltlosigkeit
