Gratwanderung
Verfasst am 14.03.2010 um 14:13 Uhr
Verfasst am 14.03.2010 um 15:23 Uhr
Verfasst am 14.03.2010 um 15:27 Uhr
eine gratwanderung ist bildlich für etwas sehr labiles, unsicheres. wenn du auf einem grat wanderst geht es rechts und links von dir abwärts, es ist also wichtig das gleichgewicht zu behalten um auf dem richtigen weg zu bleiben. im übertragenen sinne ist es daselbe; ein beispiel wären äußerungen über ausländerkriminalität. das stellt häufig eine gratwanderung zwischen objektiver kritik an der integration und unterschwelligem rassismus dar.
eiertanz ist auch ein schönes wort
Verfasst am 14.03.2010 um 22:20 Uhr
Zuletzt bearbeitet am 14.03.2010 um 22:21 Uhr
Verfasst am 14.03.2010 um 23:22 Uhr
würde ich sagen.
wen juckt schon die konnotation wenn nicht den kleinen aristoteles der mit seinem bruder aristotiles spielt.
sie mochten es gerne in eine schachtel immer kleinere schachteln zu packen.
sprache lässt sich nicht fest.stellen.
je nach gebrauch würde ich sagen.
wie ich persönlich etwas zum ausdruck bringe hat mir doch keine enge und begrenzende sichtweise aufzuzwingen. ob sich etwas gehört oder wie es sich gehört, wer fragt schon danach, und wer macht sich da zum richter.
nur weil eine zeitlicher konsens in der sprache vorherrscht, heisst das nicht dass sie per se einem grundgesetz folgt.
sprache ist bedeutend weiter nichts. egal welche regeln mit ihr einhergehen ist sie doch als secundäres stückwerk zu betrachten, als mittel zum zweck.
worte sind völlig sinnlos und haben rein gar nichts dem zu bezeichnenden zu tun. völlig wurst wie eloq.ent jemand ist, so nutzt er doch bloss. vorurteile.
nicht anderes ist ein wort - ein vorurteil.
Verfasst am 15.03.2010 um 14:48 Uhr
hier erhofft er sich dann die bügelung gebenedeierung und gebenedeiterung in form von anerkennung seines E.G.O.S..
mir nichts ohne dir nichts.
wem schadets denn das wort zu ergründen oder die wechselseitige auslotung der begrifflichkeiten zuzulassen.
mir liegt nichts an allen herkömmlichkeitsreitern und status q.olern. noch schlimmer die lorberheischenden oder die die etwas auf sich geben der lizensenwegen.
die diploma.ten. die geschickten, von sich selbst geschickten auf sich selbst viel gebenden.
dort sind die toten und wie sie alle heissen:
heine, von mir aus. brecht. goethe. nietzsche.
und die anderen virtuosen aber toten.
wir sind jetzt und ich gestatte mir den hinweis darauf.
gestatte aber nicht den pretenderismus den man mir obliegt. ich erwarte zurücknahme irgendwelcher und jeglicher unerbetener obliegenheiten, vermessenheiten ohne jegliche nabelschau.
weg mit euch, ihr fliegen, wo ihr irrt.
Zuletzt bearbeitet am 17.03.2010 um 14:55 Uhr
Verfasst am 16.03.2010 um 19:27 Uhr
Verfasst am 16.03.2010 um 19:28 Uhr
Verfasst am 17.03.2010 um 13:36 Uhr
Verfasst am 17.03.2010 um 14:51 Uhr
ich versuche mich von konventionen zu lösen
und betrachte das web als mentales forum.
ich denke, mit unserer strassenmentalität kommen wir nicht weiter.
