wir schreiben zusammen eine (phantasie)geschichte
Verfasst am 13.03.2010 um 18:04 Uhr
DER HARZ UND SEINE KINDER
Verfasst am 13.03.2010 um 18:07 Uhr
er strahlt weit aus und es leben hier viele schönfärber.
mein vater stammt aus q.edlinburg. und salat isst du mit zucker.
Verfasst am 13.03.2010 um 22:00 Uhr
teufelstanz, teufelsmauer. fein fein.
Verfasst am 14.03.2010 um 13:50 Uhr
Zuletzt bearbeitet am 17.04.2010 um 02:29 Uhr
Verfasst am 15.04.2010 um 21:26 Uhr
zyl hat es ruiniert, der fluss wurde gleich im keim erstickt.
der ungerichtete entwicklungsprozess wurde gleich im anklang
abgetötet
das intuitionspflänzchen elefantös niedergetrampelt
aristotelisch bombadiert
uncreativ implodiert
Verfasst am 15.04.2010 um 21:27 Uhr
unsensibel behandelt
als ob man nicht mal per mail fragen könnte ,-p
Verfasst am 15.04.2010 um 22:49 Uhr
da unten, neben dem vulkan ein bergwald mit teichen beschmückt.. ein bild für die götter...
keine hexen doch, wird es hexental gennant.
es sollen, der sage nach, viele köpfe an den eichenzweigen gehangen haben, mysteriöse geschehnisse an jenem ort passiert sein.. man spricht sogar davon; am ufer der zorge schleichen immernoch die verlorenen seelen.....
Verfasst am 16.04.2010 um 00:14 Uhr
auch für unsere herzen. für unsere seelen und müden leiber.
voller schwerer ahnung die schroffen wipfel (wo wohl) dort droben, angehoben durch mein trauriges vergleichen.
hier ist nicht ein mensch. nur das nasse satte grün. feuchter schimmer durch und durch. hier und da himmelswiderschein.
und die träge last vor des tages ersten schrittes.
es ist zwar hell, doch hell wie durch kristall.
wie ein leeres gewässer. blosse klarheit. helle für sich.
nichts was blenden würde und trinkbar für jedes auge.
Verfasst am 16.04.2010 um 01:09 Uhr
und...dieses kleine häuschen, dort unten am bach....
das durchlochte, alte dach, das ein paar weinreben schmücken..
... und der alte herr, der vor seinem haus, mit einer pfeife im mund, auf der bank sitzt, so stolz auf sein gut, dass man denke, er sei eins mit dem tal....
idylle...
wäre da nicht, seine enkelin maria...... maria calzone...
Verfasst am 16.04.2010 um 10:46 Uhr
weinreben sprechen wohl für sich. und sind sie auch gebunden.
die scholle treibt allerdings. und hebt sich oft wie ein fliegender teppich. man hat die idylle auch schon bei bagdad gesehen.
wer ist dieser mann, der herr mit pfeife, woher nahm er dieses gut und wo sind die äcker seiner kindheit?
die schwarzen vögel schauen hinab auf dieses neue projekt und tanzen mal schnell um die kleine schwade.
unten sind die fenster noch dunkel, hinter denen maria noch schläft.
